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© aspocomp Leiterplatten | 08 November 2017

Aspocomps Strategie scheint sich auszuzahlen

FĂŒr den finnischen Leiterplattenhersteller zeigt das 3Q/ 2017, im Vergleich zum Vorjahresquartals, kaum VerĂ€nderungen auf. Kumulationswerte fĂŒr die ersten neun Monate des Jahres zeigen jedoch ein leichtes Wachstum.
Der Nettoumsatz des dritten Quartals belief sich auf EUR 5,5 Millionen, was einem leichten RĂŒckgang von einem Prozent gegenĂŒber EUR 5,6 Millionen (3Q/2016) entspricht. Das EBITDA des dritten Quartals lag mit EUR 0,4 Millionen auf dem Niveau des dritten Quartals 2016. Das operative Ergebnis betrug im 3Q/2017 rund EUR 0,2 Millionen und lag damit auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Zusammengefasst fĂŒr die ersten neun Monate des Jahres 2017, lag der Umsatz bei EUR 16,8 Millionen (Vergleichszeitraum 2016: EUR 15,0 Millionen) und damit um 12 Prozent ĂŒber dem Vorjahreswert. Die Volumenproduktion stieg im Vergleich zum Referenzzeitraum 2016 um mehr als 30 Prozent.

Das EBITDA fĂŒr die ersten neun Monate betrug EUR 1,2 Millionen (Vergleichszeitraum 2016: EUR 0,6 Millionen). Das operative Ergebnis betrug EUR 0,4 Millionen (Vergleichszeitraum 2016: EUR -0,1 Millionen) und lag damit um EUR 0,5 Millionen ĂŒber dem Vorjahreswert. Die Verbesserung des operativen Ergebnisses sei auf das Umsatzwachstum zurĂŒckzufĂŒhren, so das Unternehmen in seinem Zwischenbericht.

"Der Kundenstamm hat sich weiter positiv entwickelt und wir erwarten, dass diese Entwicklung den Eckpfeilern der Unternehmensstrategie entspricht. Der Anteil der Automobilindustrie am Umsatz und an der Anzahl der Kunden ist weiter gestiegen. Bei Entwicklungsprojekten im Bereich Telecommunication Networks wird die Nachfrage voraussichtlich im vierten Quartal, spĂ€testens jedoch Anfang 2018, anziehen. Im Bereich Security and Defense sehen wir eine wachsende Nachfrage. Auch in unserem neuen Produktsegment, der PrĂŒfung von Halbleiterkomponenten, ist der Kundenstamm auf Wachstumskurs und wir haben bereits mit ersten Lieferungen begonnen", kommentiert CEO Mikko Montonen im Bericht.

Die Prognose fĂŒr das Gesamtjahr bleibt unverĂ€ndert. FĂŒr 2017 wird ein Umsatzwachstum von rund 10 Prozent erwartet und eine bessere operative Marge als 2016 angestrebt.
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2018.12.05 15:01 V11.10.4-2