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© Uniti Elektronikproduktion | 26 Oktober 2017

Uniti​ ​wählt ​Landskrona als​ ​europäischen​ ​Produktionsstandort

Uniti beginnt mit der Fertigung des Stadt-Elektroautos in Landskrona in Schweden, und stellt das neue Fahrzeug am 7. Dezember 2017 dort in der zukünftigen Fertigungsstätte vor. Ab dem 1. November 2017 beginnt der Bezug der Anlagen und wird bis März 2018 abgeschlossen sein.
Nach zwei Jahren sorgfältiger Überlegung und Beratung hat Uniti Landskrona (Schweden) zum Produktionsstandort ernannt. Am 7. Dezember wird das junge Unternehmen dort das neue Elektroauto vor einem großen Publikum vorstellen. Mit dabei sind Investoren (momentan über 1'000 Crowdinvestoren), Autokäufer (momentan 915 Vorbestellungen) sowie Partnerunternehmen und Unterstützer. Bei der Veranstaltung werden außerdem die wichtigsten Partner, darunter Siemens und KUKA Robotics, vertreten sein.

Die Entscheidung, wo die europäische Produktionszentrale angesiedelt werden sollte, wurde beeinflusst von Diskussionen mit Branchenführern, Politikern, Zulieferern und anderen wichtigen Stakeholdern. Uniti bezieht Gebäude, die bisher ein wichtiger Standort für die Lichtindustrie waren, zentral gelegen als Logistik- und Umschlagsort, und nur eine kurze Fahrt von den wichtigsten Städten der Region entfernt: Malmö, Lund und Kopenhagen.

“Dies war ein langwieriger Entscheidungsprozess, aber am Ende war es ein sogenannter ‘No-Brainer’. Landskrona, im Großraum Kopenhagen, ist ein idealer Knotenpunkt für die Herstellung unserer Fahrzeuge. Es ist eindeutig, dass die Stadt nicht nur große Ambitionen hat ein neues Technologiezentrum in der Region zu werden, sondern auch die Mittel, um dies zu erreichen”, erläutert Lewis Horne, Unitis CEO.

Landskrona pflege den Übergang zu erneuerbaren Energien und treibe grüne Mobilität in der Region voran. Außerdem gebe es eine starke öffentliche, private und kommerzielle Unterstützung für die Etablierung von Unitis Elektroauto-Produktion. Für Uniti sei das Nettoergebnis ein hocheffizienter Produktionsstandort mit kleinst möglichem CO2-Fußabdruck, heißt es abschließend.

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