Anzeige
© preh (nur zu Illustrationszwecken) Elektronikproduktion | 03 April 2017

Preh IMA Automation zieht um

Preh IMA Automation GmbH, Tochtergesellschaft der Preh GmbH, wird in einen eigenständigen PIA-Standort im Gewerbegebiet Altenberg in Bad Neustadt umziehen.
Diesen Entschluss hat der Aufsichtsrat der Preh GembH getroffen, nachdem der Automobilzulieferer und Automationsspezialist nach vier Jahren im jetzigen Fertigungs- und Bürogebäude erneut an Kapazitätsgrenzen gestoßen ist.

Der Umzug von PIA wird gegen Ende 2018 erwartet. Am neuen Standort wird der Automationssparte von Preh künftig eine Produktionsfläche von rund 10'000 Quadratmetern sowie Arbeitsplätzen für die derzeit 215 PIA-Mitarbeiter, aber auch Platz für weiteres Wachstum zur Verfügung stehen. Insgesamt investiert Preh über EUR 10 Mio. in den Neubau. Die Preh-Automationssparte soll bis zum Sommer dieses Jahres eigenständig als eigener Unternehmensbereich aufgestellt werden.

„Nachdem wir gerade EUR 12,5 Millionen in den Neubau unseres Entwicklungszentrums investiert haben, sind die Expansionsmöglichkeiten auf unserem Werksgelände begrenzt. Durch den Umzug kann sich die Preh IMA Automation an ihrem neuen Standort jetzt viel freier entfalten. Gleichzeitig schaffen wir an unserem Stammsitz Raum für weiteres Wachstum unseres Automotive-Geschäfts. Zudem ist es sinnvoller, die ohnehin sehr autonom agierende Preh IMA Automation als Einheit an einem neuen Standort eigenständig aufzustellen als nur einzelne Unternehmensteile auszulagern“, erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Preh GmbH, Christoph Hummel.

„Wir bearbeiten unsere Märkte bereits heute schon mit einem hohen Maß an Eigenständigkeit. Angesichts unseres starken Wachstums ist es insofern nur konsequent, dass wir unsere Prozesse und Abläufe an einem eigenen Standort vollständig auf unsere Bedürfnisse zuschneiden können und gleichzeitig Raum für unsere weiteren Expansionspläne schaffen. Hinzu kommt, dass wir mit unseren Töchtern in Amberg, USA und China inzwischen eine Größe erreicht haben, die eine Aufstellung als eigenständiger Unternehmensbereich innerhalb der Joyson Gruppe sinnvoll macht“, so PIA-Geschäftsführer Günter Brosch.

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2018.04.23 15:48 V9.3.2-1