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© ES_Foundry
Elektronikproduktion |

ES Foundry arbeitet mit MIT an Ausbau der US-Solarproduktion

ES Foundry schließt sich der Initiative for New Manufacturing (INM) des Massachusetts Institute of Technology an und investiert über drei Jahre 1,5 Millionen US-Dollar in die Initiative. Die Zusammenarbeit soll insbesondere die Forschung des Unternehmens zu KI-gestützten Effizienzsteigerungen und fortschrittlichen Produktionsmodellen vorantreiben.

ES Foundry hat angekündigt, sich der Initiative for New Manufacturing (INM) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) anzuschließen. Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit zur Stärkung der US-amerikanischen Fertigung stellt das Unternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 1,5 Millionen US-Dollar für die Initiative bereit.

Wie ES Foundry in einer Pressemitteilung erklärte, soll die Zusammenarbeit insbesondere die Forschung zu KI-gestützten Effizienzsteigerungen und modernen Betriebs- und Produktionsmodellen beschleunigen.

Im Juli hatte das US-Unternehmen eine Erweiterung seiner Fabrik in Greenwood im US-Bundesstaat South Carolina um 2 GW abgeschlossen. Dadurch erhöhte sich die jährliche Produktionskapazität für Solarzellen auf insgesamt 3 GW. Der Standort unterstützt mehr als 400 Arbeitsplätze in der modernen Fertigung.

„Wir haben erheblich darin investiert, die Solarzellenfertigung zurück in die Vereinigten Staaten zu bringen. Dieses Engagement für die Initiative for New Manufacturing des MIT ist eine Investition darin, diese Produktion weiter zu stärken“, sagt Alex Zhu, CEO von ES Foundry. „Wir produzieren jeden Tag im kommerziellen Maßstab und haben dadurch einen sehr praxisnahen Blick darauf, wo Technologie, Automatisierung und die Entwicklung von Fachkräften einen Unterschied machen können.“

Im Rahmen der INM will ES Foundry mit MIT-Fakultätsmitgliedern, Forschern und Studierenden sowie Herstellern aus anderen Industriezweigen zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt stehen unter anderem KI in der Produktion, automatisierte Systeme, Cybersicherheit, digitale Zwillinge, kontinuierliche Innovation und die Entwicklung von Fachkräften.

„Herausforderungen in der Fertigung werden sehr konkret, wenn man eine Fabrik 24 Stunden am Tag betreibt“, sagt Lionel Moss, General Manager of Operations bei ES Foundry. „Man sucht ständig nach Möglichkeiten, Ausbeute, Produktivität, Anlagenleistung, Prozesse und die Fähigkeiten der Belegschaft zu verbessern. Wir können viel von der Arbeit am MIT lernen, gleichzeitig können aber auch unsere Erfahrungen aus Greenwood einen Beitrag zu dieser Arbeit leisten.“

John Hart, Professor und Leiter des Department of Mechanical Engineering am MIT sowie Faculty Co-Director der Initiative for New Manufacturing, sieht in ES Foundry eine wertvolle Ergänzung für die Initiative.

„ES Foundry bringt eine wertvolle Perspektive in die Initiative for New Manufacturing ein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und heißen ES Foundry in der INM-Community willkommen.“


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