SCHMID steigert Auftragseingang und hebt Prognose für Neuaufträge an
Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens hat die SCHMID Group N.V. für das zweite Quartal 2026 einen Auftragseingang von 30,7 Millionen Euro sowie einen Umsatz von 27,7 Millionen Euro gemeldet.
Unter Berücksichtigung des am 7. Juli 2026 bekannt gegebenen Folgeauftrags im Wert von mehr als 37 Millionen Euro beläuft sich der kumulierte Auftragseingang seit Jahresbeginn auf 81,6 Millionen Euro. Der Auftragsbestand lag zum Ende des zweiten Quartals bei 54,8 Millionen Euro.
Die Angaben zum Auftragseingang und Auftragsbestand beziehen sich ausschließlich auf Anlagenaufträge und umfassen keine Bestellungen für Serviceleistungen oder Ersatzteile.
Wie vom Management erwartet, wird die EBITDA-Marge im ersten Halbjahr aufgrund des bisherigen Umsatzverlaufs deutlich unter dem für das Gesamtjahr angestrebten Wert von über 12 % liegen.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt SCHMID dennoch seine Prognose von mehr als 100 Millionen Euro Umsatz sowie einer EBITDA-Marge von über 12 %.
Angesichts der anhaltend positiven Entwicklung beim Auftragseingang und der verbesserten Visibilität hat das Unternehmen zudem seine Prognose für den Auftragseingang im Gesamtjahr angehoben. Statt bislang rund 114 Millionen Euro erwartet SCHMID nun 125 bis 150 Millionen Euro.
Die SCHMID Group mit Hauptsitz in Freudenstadt entwickelt und produziert Anlagen und Prozesslösungen, die überwiegend in der Elektronikindustrie eingesetzt werden.


