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© Online_Oceans_Seraphim
Elektronikproduktion |

Online Oceans sammelt 5,3 Millionen US-Dollar für autonome maritime Systeme ein

Das britische Unternehmen Online Oceans, das autonome Oberflächenfahrzeuge und Flotten-Software für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen entwickelt, hat eine Finanzierungsrunde über 4 Millionen Pfund Sterling (rund 5,3 Millionen US-Dollar) abgeschlossen. Die Runde wurde von Seraphim Space angeführt.

Zu den weiteren Investoren zählen unter anderem Peter Rive, Mitgründer von SolarCity, Frank Thieser und Florian Seibel, Gründer von Quantum Systems, sowie Koro Capital, wie aus einem Online-Beitrag von Seraphim Space hervorgeht.

Online Oceans entwickelt ein neues Konzept für permanente maritime Überwachung. Das autonome Oberflächenfahrzeug „Scout“ sowie die Flottenmanagementplattform „Tether“ sollen es ermöglichen, dichte und dauerhaft vernetzte Flotten für Einsätze wie U-Boot-Abwehr, Schutz von Unterwasserinfrastruktur, Grenzsicherung und die Bekämpfung von Drogenschmuggel einzusetzen.

Die neuen Mittel sollen genutzt werden, um die Produktion zu skalieren, laufende Einsätze zu unterstützen und die Kapazitäten des Unternehmens auszubauen, um der steigenden Nachfrage aus Verteidigungs- und kommerziellen Märkten gerecht zu werden.

„Eine dauerhafte maritime Überwachung war zu lange zu teuer. Das hat die Möglichkeiten von Regierungen und Betreibern eingeschränkt, auf See zu erkennen, zu schützen und zu reagieren“, sagte George Morton, Gründer und CEO von Online Oceans. „Wir haben Online Oceans gegründet, um das zu verändern. Mit dieser Finanzierung können wir die Produktion ausbauen und Kunden unterstützen, die eine deutlich praktikablere Möglichkeit benötigen, kritische Gewässer zu überwachen, Infrastruktur zu schützen und langfristig Lagebilder aufrechtzuerhalten.“

„Online Oceans baut ein Unternehmen auf, das eine neue Kategorie an der Schnittstelle von Verteidigung, maritimer Autonomie und Daten definiert“, sagte Maureen Haverty, Investment Principal bei Seraphim Space. „Der eigentliche Durchbruch ist nicht nur ein kostengünstigeres Fahrzeug, sondern ein neues Modell der Überwachung: dichte, permanente Flotten, die kritische Gewässer kontinuierlich statt nur sporadisch überwachen können.“

Haverty ergänzte, dass insbesondere die schnelle Umsetzung beeindruckt habe. „In etwas mehr als einem Jahr hat das Team den Weg von der Gründung bis zum Produktionshochlauf, ersten Kundenaufträgen und ersten Datenverkäufen geschafft. Wir glauben, dass das Unternehmen das Potenzial hat, ein globaler Marktführer in diesem Bereich zu werden.“


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