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headquarters-Windach
© DELO
Elektronikproduktion |

DELO erzielt Rekordumsatz von 264 Millionen Euro

Der Spezialklebstoffhersteller DELO hat im Geschäftsjahr 2025/26 einen Rekordumsatz von 264 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr – trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen und anhaltender Herausforderungen für den Industriestandort Deutschland.

Das Familienunternehmen mit Sitz in Windach setzt damit seinen Wachstumskurs fort und plant weiterhin Neueinstellungen. Besonders stark entwickelten sich die Märkte in Südkorea und China. Ostasien blieb mit einem Umsatzanteil von 53 Prozent die wichtigste Region für DELO, gefolgt von Europa mit 27 Prozent sowie Nord- und Südamerika mit 13 Prozent. Südostasien steuerte sieben Prozent zum Gesamtumsatz bei, während Deutschland einen Anteil von zwölf Prozent erreichte.

Zu den wichtigsten Branchen für DELO zählen weiterhin die Halbleiter-, Automobil- und Consumer-Electronics-Industrie. Das Unternehmen investierte zudem rund 15 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung – etwa viermal so viel wie der Branchendurchschnitt.

„Trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheiten können wir auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken“, sagte Dr.-Ing. Wolf Herold, geschäftsführender Gesellschafter von DELO. „Unsere internationale Präsenz, insbesondere in Ostasien, und die Diversifikation über verschiedene Technologiebereiche hinweg erweisen sich als stabilisierende Faktoren in einem herausfordernden Marktumfeld.“

DELO entwickelt und produziert industrielle Spezialklebstoffe sowie Dosier- und Aushärtungssysteme für Anwendungen in der Elektronik-, Automobil- und Halbleiterindustrie. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen knapp 1.200 Mitarbeitende und ist international mit mehreren Tochtergesellschaften in Asien und den USA vertreten.


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