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© Ann_Fairchild_CEO
Elektronikproduktion |

Ann Fairchild wird Präsidentin und CEO von Siemens USA

Siemens hat Ann Fairchild (54) zur Präsidentin und Chief Executive Officer (CEO) von Siemens USA ernannt. Damit übernimmt sie dauerhaft die Leitung des größten Marktes des Unternehmens.

Fairchild hatte die Position bereits seit Oktober 2025 interimistisch inne und tritt die Rolle nun offiziell an. Sie wird die strategische Ausrichtung und Aktivitäten von Siemens in den USA verantworten, wo das Unternehmen mehr als 50.000 Mitarbeitende beschäftigt und im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 24 Milliarden US-Dollar erzielte.

Die Managerin ist seit über 25 Jahren bei Siemens tätig und war zuletzt als General Counsel von Siemens USA verantwortlich für die Bereiche Recht, Compliance, Regulierung und geistiges Eigentum.

„Ann Fairchild bringt genau die richtige Führung für diesen Zeitpunkt mit“, sagte Roland Busch, CEO von Siemens AG. Vor dem Hintergrund von Investitionen in Infrastruktur, der Rückverlagerung von Produktion sowie wachsender KI-Aktivitäten in den USA werde ihre Führung entscheidend sein, um Mehrwert für Kunden zu schaffen.

Fairchild betonte, dass Siemens eine zentrale Rolle für die US-Wirtschaft spiele – unter anderem in der Fertigung, bei Infrastrukturprojekten, im Bahnsektor sowie in der Qualifizierung von Fachkräften. Gleichzeitig sieht sie großes Potenzial darin, KI-Anwendungen stärker in industrielle Prozesse zu integrieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden zu erhöhen.

Neben ihrer neuen Rolle ist Fairchild Mitglied im Board der Siemens Corporation sowie in weiteren Organisationen wie dem German American Business Council und CECP. Sie verfügt über einen Abschluss in Finanzen von der University of Virginia sowie einen Juraabschluss vom College of William & Mary.


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