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Liviorki-intel-2
© Pixabay Mickdahl
Elektronikproduktion |

Intel kauft 49%-Anteil an Irland-Fab zurück und stärkt Fertigungskontrolle

Intel hat angekündigt, den 49%-Anteil an seiner Halbleiterfabrik in Irland zurückzukaufen und damit wieder die vollständige Kontrolle über den Standort zu übernehmen.

Die Beteiligung war 2024 im Rahmen eines Joint Ventures an Apollo Global Management verkauft worden, um Kapital für den Ausbau der Fertigung bereitzustellen. Nun zahlt Intel rund 14,2 Milliarden US-Dollar, um den Anteil zurückzuerwerben.

Die Fabrik, bekannt als Fab 34 im irischen Leixlip, ist eine der modernsten Produktionsstätten des Unternehmens und fertigt Chips auf Basis fortschrittlicher Prozessknoten wie Intel 4 und Intel 3. Diese Technologien kommen unter anderem in Prozessoren für KI- und Rechenzentrumsanwendungen zum Einsatz.

Die Rückübernahme spiegelt die verbesserte finanzielle Lage des Unternehmens wider. Intel plant, die Transaktion durch vorhandene Liquidität sowie die Aufnahme neuer Schulden in Höhe von rund 6,5 Milliarden US-Dollar zu finanzieren.

Mit dem Schritt verfolgt Intel das Ziel, die volle wirtschaftliche Kontrolle über die Produktion zu sichern und stärker von der steigenden Nachfrage nach Halbleitern – insbesondere im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz – zu profitieren.

Langfristig soll die Rückübernahme auch die Profitabilität verbessern und die Position des Unternehmens im globalen Wettbewerb stärken.


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