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Analysen |

US-Abgeordnete prüfen Aussagen von Nvidia-CEO zu Chip-Schmuggel

Zwei US-Senatoren haben eine Untersuchung angestoßen, um zu klären, ob Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang zu möglichem Chip-Schmuggel Behörden in die Irre geführt haben. Das berichtet Reuters.

Die Politiker forderten das US-Handelsministerium auf zu prüfen, ob frühere Äußerungen Huangs Einfluss auf Entscheidungen zur Erteilung von Exportlizenzen für KI-Chips nach China gehabt haben könnten.

Im Fokus stehen Aussagen aus dem Jahr 2025, in denen Huang erklärte, es gebe keine Hinweise darauf, dass Nvidia-Chips illegal nach China gelangten. Diese Einschätzung steht im Widerspruch zu Berichten über mögliche Umgehungen von Exportkontrollen.

Die Untersuchung erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Bedenken in den USA über den Schmuggel hochentwickelter KI-Chips, die trotz Exportbeschränkungen weiterhin in China auftauchen könnten.

US-Behörden hatten zuletzt Fälle aufgedeckt, in denen versucht wurde, große Mengen an KI-Hardware mit Nvidia-Technologie illegal nach China zu exportieren. Dies verstärkt den politischen Druck, die Einhaltung von Exportregeln strenger zu kontrollieren.

Die Senatoren wollen nun klären, ob Huangs Aussagen die Einschätzung der Behörden beeinflusst und möglicherweise regulatorische Entscheidungen begünstigt haben.

Der Fall unterstreicht die zunehmende politische Sensibilität rund um KI-Halbleiter und deren Rolle im geopolitischen Wettbewerb zwischen den USA und China.


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