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Houston-production
© Apple
Elektronikproduktion |

Von globaler Abhängigkeit zu lokalem Anspruch – Apples Wandel in der Lieferkette

Da die fortschrittliche Halbleiterfertigung weiterhin stark auf Taiwan konzentriert ist, zwingen geopolitische Spannungen Unternehmen wie Apple dazu, ihre Lieferkettenstrategien neu zu bewerten. Die Frage ist nicht mehr, ob eine Diversifizierung notwendig ist, sondern wie schnell sie umgesetzt werden kann.

Über Jahre hinweg war die Halbleiterproduktion stark in Asien konzentriert. Heute werden nahezu alle fortschrittlichsten Chips der Welt in Taiwan hergestellt — einer Region, die zunehmend unter geopolitischem Druck steht. Für Unternehmen wie Apple stellt diese Konzentration ein wachsendes Risiko dar, von möglichen Konflikten bis hin zu Zöllen und Handelsstörungen.

Als Reaktion darauf hat Apple einen langen und komplexen Prozess eingeleitet, um Teile seiner Halbleiter-Lieferkette in die Vereinigten Staaten zurückzuverlagern. Doch wie realistisch ist dieser Wandel — und wie weit ist das Unternehmen tatsächlich gekommen?

Anstatt den gesamten Prozess selbst aufzuschlüsseln, finden Sie hier einen ausführlichen Videobericht des The Wall Street Journal. Der Journalist Rolfe Winkler besucht zentrale Zulieferer, darunter TSMC, ASML und Foxconn, verfolgt den Weg von Rohsilizium-Wafern bis zur Endmontage — und zeigt, wie komplex und global dieses Ökosystem nach wie vor ist.


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