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Debrecen-factory-Hungary
© BMW
Elektronikproduktion |

Hi-Lex investiert 6,33 Millionen Euro in Werk in Ungarn

Der japanische Automobilzulieferer Hi-Lex erweitert seinen Standort im ungarischen Rétság mit einer Investition von 6,33 Millionen Euro. Das geht aus einer Meldung der Hungarian Investment Promotion Agency (HIPA) vom 17. März 2026 hervor. Mit dem Ausbau schafft das Unternehmen zusätzliche Kapazitäten und 30 neue Arbeitsplätze. Im Mittelpunkt steht die Fertigung von Türmodulen für die BMW-Elektromodelle, die in Debrecen produziert werden.

Mehr Kapazitäten für Türmodule von BMW-Elektromodellen

Das Projekt bringt eine ganze Reihe neuer Anlagen und Systeme an den Standort. Nach Angaben von HIPA gehören dazu zwei Spritzgießmaschinen mit 1.500 Tonnen, eine teilautomatisierte Produktions- und Vorbereitungslinie, Materialhandling-Technik, neue Verpackungslösungen und modernisierte Hard- und Software. Dazu kommen neue Messmittel, ein 2.000 Quadratmeter großer Hallenneubau und eine Solaranlage mit 0,49 MW auf dem Dach. Die zugrunde liegende Technologie stützt sich laut der Mitteilung auf ein europäisches Hi-Lex-Patent, das für das BMW-Projekt erstmals validiert wurde.

Ausbau stützt sich auf ungarische Lieferanten und hohe EV-Nachfrage

Bei der Umsetzung des Ausbaus setzte das Unternehmen nach Angaben der Agentur teilweise auf lokale Beschaffung: 25 Prozent der Maschinenkäufe und die gesamten Bauarbeiten entfielen demnach auf ungarische Lieferanten. 

Laut HIPA gehen inzwischen 85 Prozent der Hi-Lex-Produkte in Elektro- und Hybridfahrzeuge. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Audi, BMW, Ford, Suzuki, Toyota, Škoda, Volvo, Mitsubishi und Land Rover. 


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