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Genioboard
© Grinn
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Würth Elektronik und Grinn bündeln Know-how für Edge-AI-Anwendungen

Würth Elektronik und Grinn arbeiten künftig bei Edge-AI-Lösungen für IoT-Anwendungen zusammen. Das haben die beiden Unternehmen am 11. März bekannt gegeben. Zum Start der Kooperation ist das Grinn GenioBoard – Edge AI SBC ab sofort über Würth Elektronik erhältlich. Die Lösung soll die Entwicklung von Edge-AI-Anwendungen beschleunigen und richtet sich vor allem an Einsatzfelder rund um Computer Vision.

Edge AI für IoT-Anwendungen schneller zur Marktreife bringen

Ein zentrales Element der neuen Vereinbarung ist das Grinn GenioBoard – Edge AI SBC, das für Edge-AI-Anwendungen im IoT ausgelegt ist. Die Plattform zielt vor allem auf Computer-Vision-Anwendungen, etwa für die Fernüberwachung und Fernsteuerung mit KI-gestützter Personen- und Objekterkennung, für Robotik in der Industrie sowie für HMI-Lösungen mit Gestenerkennung.

Alexander Gerfer, CTO bei der Würth Elektronik eiSos Gruppe, erklärte: „Durch unsere Zusammenarbeit mit Grinn werden wir zum Edge-AI-Design-Enabler. Ob EMV, Stromversorgung, Wärmemanagement, Funk, Sensorik oder Cybersecurity – wir vereinen alle entscheidenden Kompetenzen unter einem Dach und begleiten unsere Kunden auf dem gesamten Weg von der Idee zum produktionsreifen Endprodukt.“

Board, Erweiterungsmodule und Support greifen ineinander

Im GenioBoard kommt das GenioSOM-700 zum Einsatz. Das Modul basiert auf der MediaTek-MT8390-Plattform und verfügt über NPU und GPU. Für sicherheitskritische Anwendungen ist zudem ein Sicherheitsmodul von Infineon integriert. Über M.2-Schnittstellen kann das Board um AI-Beschleuniger und Funkmodule ergänzt werden. Würth Elektronik will dafür LTE-, Wi-Fi- und Bluetooth-Module samt passenden Antennen bereitstellen. Ergänzend ist ein Sensorboard für den 40-Pin-GPIO-Header vorgesehen, mit dem sich Druck-, Beschleunigungs-, Temperatur- und Feuchtesensoren einfacher testen lassen. 

Nach Angaben von Grinn kann die Kombination aus Systems-on-Module und Development-Board die Entwicklungszeit vom Konzept bis zum fertigen Produkt in der Regel um zwölf Monate verkürzen.

Robert Orteba, CEO bei Grinn sp. z o.o., sagte: „Mit unseren Genio Systems-on-Module und dem Development-Board, das auf der embedded world am Stand von Würth Elektronik zu sehen ist, verkürzen Entwickler die Zeit vom Konzept zum fertigen Produkt üblicherweise um zwölf Monate. Die Unterstützung durch Würth Elektronik wird es Unternehmen noch leichter machen, robuste, langlebige IoT-Lösungen mit intelligenter Peripherie zu realisieren.“


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