Infineon und BMW Group treiben Zukunft softwaredefinierter Fahrzeuge voran
Infineon Technologies und die BMW Group intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich softwaredefinierter Fahrzeuge im Rahmen der neuen Fahrzeugplattform „Neue Klasse“. Ziel der Partnerschaft ist es, die Elektronik- und Softwarearchitektur künftiger BMW-Modelle leistungsfähiger, flexibler und energieeffizienter zu gestalten.
Im Fokus steht die Entwicklung einer modernen, integrierten E/E-Architektur, die zentrale Recheneinheiten, Hochgeschwindigkeits-Datenkommunikation und effiziente Energieverteilung kombiniert. Dadurch sollen Fahrzeuge künftig stärker softwarebasiert funktionieren und sich über Updates kontinuierlich weiterentwickeln lassen.
Infineon liefert hierfür zentrale Halbleiterlösungen – darunter Mikrocontroller, Leistungshalbleiter sowie Sicherheits- und Konnektivitätskomponenten. Die Technologien sollen eine höhere Rechenleistung ermöglichen und gleichzeitig die Energieeffizienz verbessern, was insbesondere für Elektrofahrzeuge von Bedeutung ist.
Laut Infineon trägt die Zusammenarbeit dazu bei, Fahrzeuge sicherer, nachhaltiger und technologisch zukunftsfähig zu machen. Die „Neue Klasse“ gilt als strategische Plattform der nächsten BMW-Fahrzeuggeneration und soll neue Maßstäbe bei Digitalisierung, Elektrifizierung und Softwareintegration setzen.
Mit der Partnerschaft unterstreichen beide Unternehmen die zunehmende Bedeutung von Halbleitertechnologie für die Transformation der Automobilindustrie hin zu softwaredefinierten, vernetzten Fahrzeugen.

