Rosenberger erweitert Produktionskapazitäten in Ungarn
Die Rosenberger Group, ein deutscher Spezialist für Hochfrequenz-, Hochvolt- und Connectivity-Lösungen, hat ein Investitionsprojekt im Umfang von 25,2 Millionen Euro in Ungarn abgeschlossen. Ziel der Maßnahme ist der Ausbau der Produktionskapazitäten an den drei Standorten Jászárokszállás, Jászberény und Nyírbátor.
Mit der Investition reagiert Rosenberger auf die steigende Nachfrage im Bereich der Elektromobilität. Der Schwerpunkt liegt auf der Fertigung von Hochvolt-Energie- und Datenübertragungskabeln sowie Steckverbindern für automobile Elektroniksysteme. Damit will das Unternehmen seine Position als Zulieferer für die Automobilindustrie weiter stärken.
Im Rahmen des Projekts wurde zudem eine strategische Kooperationsvereinbarung mit der ungarischen Regierung unterzeichnet. Diese umfasst unter anderem Maßnahmen in den Bereichen Innovation, Qualifizierung von Fachkräften und Stärkung lokaler Lieferketten.
Rosenberger ist seit 1998 in Ungarn aktiv und hat seine Präsenz dort kontinuierlich ausgebaut. Mit der aktuellen Investition bekräftigt das Unternehmen sein langfristiges Engagement am Standort und unterstreicht die Bedeutung Ungarns als zentralen Produktionshub innerhalb des Konzerns.



