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© hipa
Elektronikproduktion |

Formlabs startet neues F&E-Projekt in Budapest

Der US-amerikanische 3D-Druck-Spezialist Formlabs hat den Start eines neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekts in Budapest angekündigt. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Ökosystems der nächsten Generation für den 3D-Druck, das Software- und Hardware-Entwicklung, Nutzerunterstützung sowie die enge Integration neuer und bestehender Drucksysteme umfasst.

Die Investition in Höhe von 1,7 Millionen Euro wird von der ungarischen Investitionsförderagentur HIPA unterstützt und soll 15 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Budapest setzte sich dabei gegen mögliche Standorte in den USA, Europa und Asien durch.

Formlabs wurde 2011 von drei Absolventen des MIT in Boston gegründet und verfolgt das Ziel, professionellen 3D-Druck breiter zugänglich und bezahlbar zu machen. Einer der frühen Mitarbeiter und heutige Chief Product Officer des Unternehmens, Dávid Lakatos, stammt aus Ungarn und ist seit 2014 in dieser Funktion tätig.

Das Unternehmen hat weltweit mehr als 130.000 3D-Drucker verkauft, mit denen bislang rund 300 Millionen Bauteile und Werkzeuge gefertigt wurden. Formlabs beschäftigt rund 750 Mitarbeiter, davon knapp 100 in Budapest, und zählt mit einer Bewertung von rund 2 Milliarden US-Dollar zu den sogenannten „Double Unicorns“.

Mit dem Ausbau seiner Entwicklungsaktivitäten in Ungarn stärkt Formlabs seine Position in Europa und will die nächste Generation professioneller 3D-Drucklösungen schneller zur Marktreife bringen.


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