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© Syensqo
Elektronikproduktion |

Syensqo und Axens gründen Argylium zur Stärkung der Batterietechnologie in Europa

Das belgische Forschungs- und Materialunternehmen Syensqo und der französische Energiekonzern Axens haben die Gründung von Argylium bekannt gegeben – einem neuen Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und industrielle Skalierung fortschrittlicher Materialien für Festkörperbatterien in Europa konzentriert.

Argylium baut auf der erfolgreichen Festkörperbatterie-Pilotlinie von Syensqo in La Rochelle sowie auf mehr als zehn Jahren Technologieentwicklung im hochmodernen Pariser Labor in Aubervilliers auf. Der Fokus des neuen Unternehmens liegt auf der beschleunigten Industrialisierung von Sulfid-Festelektrolyt-Materialien für die nächste Generation von All-Solid-State-Batterien (ASSB).

Dabei vereint Argylium die Expertise von Syensqo im Bereich fortschrittlicher Materialien mit dem Know-how der Axens-Gruppe in Prozessdesign, industrieller Skalierung und dem Betrieb anorganisch-chemischer Produktionsanlagen. Ergänzt wird dies durch die Fachkompetenz von IFPEN in der anorganischen Chemie sowie in oxid- und sulfidbasierten Partikelmaterialien am Forschungszentrum in Lyon.

„Die Gründung von Argylium ist ein wichtiger Schritt, um Festkörperbatterie-Materialien marktreif zu machen“, sagte Thomas Canova, Head of R&I bei Syensqo. „Durch die Zusammenarbeit mit Axens und IFPEN erhöhen wir die Chancen, die Pilotentwicklungen von Syensqo erfolgreich zu skalieren und einen Beitrag zur Elektrifizierungs- und Energiespeicherstrategie Europas zu leisten.“

Auch Fabrice Bertoncini, Executive Vice President für New Development and Transformation bei Axens, unterstrich die Bedeutung der Partnerschaft: „Mit über 50 Jahren Erfahrung in der industriellen Skalierung von Technologien, in Zusammenarbeit mit IFPEN und im Einklang mit unserer Strategie, industrielle Anlagen in Europa für fortschrittliche Batteriematerialien und das Recycling von Black Mass aufzubauen, wollen wir gemeinsam mit Syensqo die Grundlage für ein starkes Ökosystem zur Kommerzialisierung von Festelektrolyten bis 2030 schaffen.“


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