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Foxconn erhält Genehmigung für 569-Millionen-Dollar-Investition in Wisconsin
Foxconn hat von den Behörden im US-Bundesstaat Wisconsin die Freigabe für eine zusätzliche Investition in Höhe von 569 Millionen US-Dollar erhalten. Das berichtet Reuters. Die Mittel sollen in den Ausbau des Standorts in Racine County fließen, wo der taiwanische EMS-Riese seine Aktivitäten im Bereich Dateninfrastruktur und KI-Serverproduktion weiter hochfahren will.
Nach Angaben aus dem Reuters-Bericht plant Foxconn, seine Präsenz in Wisconsin bis 2030 zu verdoppeln und rund 1.374 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Der Standort soll zu einem zentralen Produktionshub werden, insbesondere für Anwendungen, die im Zuge des globalen AI-Booms stark wachsen.
Bereits heute entfällt nahezu ein Viertel der gesamten US-Belegschaft des Unternehmens auf den Standort in Wisconsin. Mit der genehmigten Investition baut Foxconn seine Rolle im US-amerikanischen Elektronik- und Fertigungsökosystem weiter aus.




