Flux Mobility startet Produktion der neuen Fahrzeuggeneration
Die Schweizer Flux Mobility AG hat in Winterthur die Produktion ihrer neuen Fahrzeuggeneration aufgenommen. Das Unternehmen setzt dabei auf eine vollständig überarbeitete Systemarchitektur, verbesserte Elektronik und ein modernisiertes Bedienkonzept. Ziel ist es, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Nutzerfreundlichkeit weiter zu erhöhen.
Kern des Updates ist ein neuer Hauptprozessor, der sämtliche Fahrzeugfunktionen – von Antrieb über Aufbau bis zu Assistenzsystemen – innerhalb eines einheitlichen Elektroniksystems steuert. Die Plattform bildet zugleich die Grundlage für künftige Funktionen und Fahrzeugvarianten.
Zu den wichtigsten Neuerungen zählen ein serienmäßiges 10,4-Zoll-Touchdisplay, ein digitales Kombiinstrument, ein ergonomisches Multifunktionslenkrad sowie erweiterte Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung und Müdigkeitserkennung. Ebenfalls neu integriert sind eine elektronische Parkbremse, Keyless-Funktionen, zusätzliche Sensorik und überarbeitete Kameras.
Laut Flux-CEO Dugagjin Hoti ermöglicht die neue Architektur eine höhere Systemstabilität und legt die Basis für weitere digitale Funktionen. Auch das Entwicklungsteam betont den Fokus auf eine intuitivere Bedienung und verbesserte Unterstützung im Arbeitsalltag professioneller Anwender.
Die ersten Fahrzeuge sollen in den kommenden Wochen an Kunden ausgeliefert werden. Der Produktionsstart erfolgte bereits Anfang November.
Flux Mobility entwickelt seit 2021 leichte Nutzfahrzeuge mit emissionsfreien Antriebskonzepten sowie Sonderfahrzeuge auf Basis einer modularen Fahrzeugplattform. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit großen städtischen Betrieben in der Schweiz und Deutschland zusammen.


