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© volkswagen Elektronikproduktion | 04 Januar 2017

Škoda investiert rund CZK 7 Milliarden in Kvasiny

Zum JubilÀum am Kvasiny Standort des tschechischen Traditionsunternehmens Ơkoda erweiterte das Unternehmen das ostböhmische Werk umfassend und stellte bis Ende vergangenen Jahres 2'600 neue Mitarbeiter ein.
"Kvasiny ist ein hochmodernes Werk mit großer Tradition und einer herausragenden Mannschaft. Als wichtiger Eckpfeiler des Ć koda Produktionsverbundes leistet das Werk Kvasiny einen zentralen Beitrag zur Ć koda Strategie 2025. In den kommenden Jahren wird sich das jĂ€hrliche Produktionsvolumen des Standorts weiter erhöhen. Dazu werden wir in den Standort krĂ€ftig investieren und Kvasiny unter anderem zu einem Kompetenzzentrum fĂŒr die Fertigung von SUV-Fahrzeugen ausbauen. Mit dem Produktionsanlauf des Ć koda Kodiaq haben wir in diesem Zusammenhang erst vor kurzem einen wichtigen Meilenstein erreicht“, sagt Ć koda Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus. Das Werk Kvasiny verfĂŒgt ĂŒber eine rund 80-jĂ€hrige Tradition und zĂ€hlt zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region Hradec KrĂĄlovĂ©. Bereits Anfang der 1930er-Jahre wurden hier Autos gebaut, unter anderem der JAWA 700. Der erste in Kvasiny produzierte Ć koda war 1947 der Ć koda Superb. In den Folgejahren liefen dort unter anderem die Modelle Felicia (1958 bis 1964), 110 R CoupĂ© (1970 bis 1980), Ć koda Pick-up/VW Caddy Pick-up (1995 bis 2001), Superb, Roomster und der Yeti vom Band. Aktuell erlebt das Ć koda Werk in Ostböhmen die grĂ¶ĂŸte Modernisierung und Erweiterung seiner Geschichte. Im Zuge der großen SUV-Offensive, die der Ć koda Kodiaq einleitet, investiert der Hersteller etwa CZK sieben Milliarden (EUR 260 Millionen) in den Standort. In den nĂ€chsten Jahren wird die FertigungskapazitĂ€t des Werkes auf bis zu 280'000 Fahrzeuge jĂ€hrlich steigen. Die Belegschaft wurde bis Ende 2016 um weitere 2'600 Mitarbeiter aufgestockt, auch in diesem Jahr wird Ć koda neue ArbeitsplĂ€tze schaffen. Das Unternehmen ist damit einer der grĂ¶ĂŸten industriellen Arbeitgeber in der Region.
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