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© stevanovicigor dreamstime.com Elektronikproduktion | 02 November 2016

Frimo investiert in Ungarn

Das deutsche Maschinenbauunternehmen Frimo investiert an seinem Standort im westungarischen Mór rund HUF 2 Milliarden (EUR 6,5 Millionen) in die Entwicklung neuer Fertigungstechnologien.

Wie Unternehmenssprecher Tamás Stéger gegenüber der Presse bestätigt, werden im Zuge des Projekts Labormaschinen und Teststationen gebaut, um neue Technologien - u.a. zur Herstellung von PU-Schäumen, zum Schweißen von Stoßfängern sowie zu Thermoformung und Tiefziehen - testen zu können. So soll die, bei der Fertigung benötigte Energie reduziert und die Effizienz erhöht werden. Die Investitionskosten werden mit EU-Mitteln in Höhe von EUR 2,25 Millionen gefördert.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-2