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© Bosch Elektronikproduktion | 26 Oktober 2016

Mehr Bosch in Mexiko: Rund EUR 90 Mio. geplante Investitionen

Die Bosch-Gruppe stärkt ihre lokale Aufstellung in Mexiko und legte kürzlich gleich zwei Meilensteine im Land.
Am bestehenden Standort in San Luis Potosí eröffnete das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen ein neues Entwicklungszentrum für Antriebssysteme. Zugleich wird dort auch die Fertigungskapazität für Kraftfahrzeugtechnik erweitert. Zwischen 2015 und 2018 investiert Bosch in die Stärkung des Standorts rund EUR 72 Millionen. Auch das Werk in San Martín Obispo wurde für nahezu EUR 9 Millionen ausgebaut: Ein zusätzliches Gebäude soll mehr Platz für die Produktion von Hydrauliksystemen schaffen. "Wir rechnen in Mexiko mit einer positiven Entwicklung in allen unseren Unternehmensbereichen“, sagt René Schlegel, Repräsentant der Bosch-Gruppe in Mexiko. "Um entsprechend gerüstet zu sein, planen wir alleine in diesem Jahr rund EUR 90 Millionen zu investieren." Zudem wolle das Unternehmen in den kommenden drei Jahren mehr als 3'000 neue Mitarbeiter vor Ort einstellen – einen Großteil davon in San Luis Potosí und San Martín Obispo. Heute hat Bosch mehr als 13'000 Beschäftigte in Mexiko – das ist ein Drittel mehr als noch 2012. Insgesamt erweiterte Bosch in diesem Jahr damit vier Standorte in Mexiko. In Aguascalientes startete das Unternehmen Mitte Juni die Produktion für Fahrsicherheitssysteme wie das Antiblockiersystem (ABS) und das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) für den lokalen Markt. In Querétaro in der zentralmexikanischen Region Bajio entsteht für EUR 70 Millionen auf einer Fläche von 15'000 Quadratmetern bis 2019 ein neues Werk für Lenksysteme – und damit der elfte Standort des Unternehmens im Land. "Unsere Investitionen unterstreichen unser Vertrauen in die weitere positive Entwicklung des mexikanischen Marktes und unser langfristiges Engagement in diesem Land", erklärte Schlegel.
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