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© dresden elektronik Elektronikproduktion | 18 Oktober 2016

Spezialisten für Low-Power-Funk und E2MS auf der electronica 2016

Die dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh ist vielen als zuverlässiger E2MS-Dienstleister bekannt.

Das ist eine Produktankündigung von dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Spezialisierte Teams mit langjährigen Projekterfahrungen in den Fachgebieten Funk-, Bühnen-, Verkehrstechnik sorgen dafür, dass Entwicklungsaufgaben zügig in die Serienfertigung übergeleitet werden. Eine Besonderheit sind die im eigenen Hause entwickelten und produzierten Funkmodule. Bereits 2006 realisierten die Mitarbeiter das erste Projekt mit der Zukunftstechnologie Low-Power-Datenfunk auf Grundlage des ZigBee-Standards. Basis war das Modul Atmel AVR-Z-Link - ein leistungsstarkes Funkmodul, das den damals neuen 2,4 GHz Atmel Radio-Transceiver-Schaltkreis AT86RF230 sowie den Lowpower-AVR Mikrocontroller ATmega1281 enthielt. Entstanden sind inzwischen zahlreiche Komponenten, Tools und Lösungen für Funk-Netzwerke, die weltweit in verschiedensten Branchen eingesetzt werden. Unterstützt werden die Frequenzbänder von 780 MHz über 868/915 MHz bis 2,4 GHz. Für den E2MS-Kunden bedeutet das: Er bekommt rundherum den kompetenten Service, den er sich wünscht. Die Komponenten produziert der Dienstleister selbst, d.h. Applikationen und spezifische Lösungen können auf kürzestem Weg zwischen Idee und Projektergebnis realisiert werden. Der Kunde profitiert von den jahrelangen Erfahrungen der Dresdner in verschiedenen Branchen. Neben kompetenten Soft- und Hardwareentwicklern zeichnet sich das Unternehmen durch eine bemerkenswerte technologische Breite aus. Speziell für die Funk-Komponenten entstanden im Hause gesonderte Technologien – z.B. für den HF-Test. In der firmeneigenen Abteilung Testsysteme entstand ein Inline-Prüfsystem für routinierte Funktionstests der eigenen Funkmodule. Umfangreiche Sondertechnologien wie Schutzgas- und Selektivlöten, Baugruppenwäsche, selektive Lackierung oder Baugruppen-Verguss ermöglichen die Realisierung anspruchsvollster Aufträge. Automatische Optische Inspektion, Boundary-Scan, In-Cirquit-Test, Funktionstest und Flying-Probe-Test gewährleisten, dass nur hochwertige Produkte die Fertigung verlassen. Wir stellen aus zur electronica vom 8. bis 11.11.2016 in München: Halle A4, Stand 168.
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2019.06.25 20:13 V13.3.22-2