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© kortec Elektronikproduktion | 07 September 2016

kortec investiert in Lötwelle von Kirsten

Die kortec Industrieelektronik GmbH in Sinsheim hat in eine neue Lötwelle der Kirsten Soldering AG aus der Schweiz investiert.
Die smartTec GmbH in Offenbach ist dabei fĂŒr den Vetrieb und Service in Deutschland zustĂ€ndig. Das System zeichnet sich durch seine modulare Bauweise aus, bei der alle Komponenten individuell fĂŒr jeden Baugruppentypus eingestellt werden können, so können innerhalb der Module auch unterschiedliche Transportgeschwindigkeiten, und Temperaturen beispielsweise in den Vorheizzonen, eingestellt werden.‹ FĂŒr die Bauteile werden keine Niederhalter mehr benötigt, da die patentierte elektromagnetische Hohlwelle die Bauteile förmlich beim Lötvorgang an die Welle zieht. Der wirtschaftliche Vorteil liegt in der geringen Zinnmenge im Löttiegel wie auch den geringeren Energiekosten, da der Tiegel circa 60 Prozent schneller aufgeheizt ist, als in einer herkömmlichen Welle.‹ "Wir haben die Lötwelle angeschafft, weil wir auch auf spezielle Anforderungen unserer Kunden reagieren wollen", so der Betriebsleiter von kortec, Uwe Boss. "Die unterschiedlichen Baugruppen stellen bzgl. der LötqualitĂ€t immer wieder neue Herausforderungen dar. Mit dieser Anlage haben wir z.B. auch die Möglichkeit Baugruppen (Leiterplatten) mit Dickschichtkupfer oder großen MassenflĂ€chen in einer unschlagbaren QualitĂ€t zu löten.“
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