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© Schweizer Leiterplatten | 12 August 2016

Schweizer im 1. Halbjahr 2016 erneut mit Rekordauftragseingang

Die Schweizer Gruppe hat im ersten Halbjahr 2016 wieder RekordzuwÀchse beim Auftragseingang verbucht, so dass der Auftragsbestand mit 175,6 Millionen Euro einen neuen Höchststand erreicht hat.
Dabei sind die AuftrĂ€ge fĂŒr die asiatischen Partnerunternehmen um 56 Prozent auf 27,2 Mio. Euro gestiegen, der Auftragsbestand fĂŒr den Produktionsstandort Schramberg stieg um 42 Prozent auf 148,4 Mio. Euro. Der Umsatz blieb trotz steigender AuftragsbestĂ€nde mit 58,0 Mio. Euro um 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurĂŒck. Hierbei handelt es sich jedoch um eine nicht unĂŒbliche saisonale Schwankung und keine grundsĂ€tzliche RichtungsĂ€nderung. Aufgrund der leicht zurĂŒckgehenden UmsĂ€tze reduzierte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) leicht um 0,2 Mio. EUR auf 4,6 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf 0,9 Mio. EUR (2015: 1,0 Mio. EUR). Die finanzwirtschaftliche Entwicklung bei Schweizer bleibt weiterhin stabil. Die Bilanzkennziffern bewegen sich weiter auf hohem Niveau. Im ersten Halbjahr wurden 5,3 Mio. EUR in das Werk Schramberg investiert. Schwerpunkte waren dabei eine Blockheizkraft- anlage und Technologieinvestitionen in Engpassbereichen. Das Eigenkapital reduzierte sich gegenĂŒber Jahresabschluss 2015 leicht um 1 Prozent auf 66,4 Mio. EUR, was im Wesentlichen auf eine erfolgsneutrale ZufĂŒhrung zu PensionsrĂŒckstellungen zurĂŒckzufĂŒhren ist. Aufgrund einer etwas gestiegenen Bilanzsumme reduzierte sich die Eigenkapitalquote auf 54,8 Prozent (31. Dezember 2015: 56,5 Prozent). Mit einem Nettoverschuldungsgrad von -1,0 Prozent (31.12.2015: -5,1 Prozent), verfĂŒgt Schweizer ĂŒber ein Nettoguthaben. Ausblick Das wirtschaftliche Umfeld und die Wachstumsprognosen haben sich durch den potenziellen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EuropĂ€ischen Gemeinschaft etwas eingetrĂŒbt. Davon dĂŒrfte auch die deutsche Schweizer europĂ€ische Autoindustrie betroffen sein. Der Umsatz im ersten Halbjahr und insbesondere die Auftragslage bei Schweizer erlauben es jedoch die im FrĂŒhjahr kommunizierte Umsatzsteigerung von 2 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr zu bestĂ€tigen.
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2019.02.19 15:52 V12.2.2-2