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© aydindurdu dreamstime.com Analysen | 27 Juni 2016

EU-Richtlinie Elektromagnetische Felder

Die EU-Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, die EU-Arbeitsschutz-Richtlinie 2013/35/EU zu elektromagnetischen Feldern bis zum 1. Juli 2016 in nationales Recht umzusetzen.
Die RiLi 2013/35/EU definiert Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherzeit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor GefĂ€hrdungen durch elektromagnetische Felder (EMF) und soll dabei unnötige Belastungen und Kosten – insbesondere fĂŒr Klein- und Mittelbetriebe – vermeiden.

Auch wenn an den meisten ArbeitsplĂ€tzen mit EMF die elektrischen bzw. elektromagnetischen Feldern so gering sind, dass keine Maßnahmen erforderlich sind, so mĂŒssen BeschĂ€ftigte mit besonderem Risiko wie ImplantattrĂ€ger immer beachtet werden. Bei ArbeitsplĂ€tzen mit starken EM-Feldern (z.B. Schweißen, Magnetresonanztherapie) ist eine GefĂ€hrdungsbeurteilung und Dokumentation notwendig, zudem sind geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen.

Konkret haben EU-Mitgliedsstaaten hierfĂŒr Zeit bis zum 1. Juli 2016. Im Zuge der Umsetzung soll in Deutschland die geltende UnfallverhĂŒtungsvorschrift DGUV Vorschrift 15 bzw. die dazugehörige DGUB Regel 103-013 durch eine Verordnung der Regierung und ein konkretisierendes Technisches Regelwerk aufgehoben werden.
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