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© 2016 Hubert Jelinek Elektronikproduktion | 02 Juni 2016

Continental und Henkel vereinbaren Kooperation bezüglich gedruckte Elektronik

Henkel Adhesive Technologies und ContiTech Elastomer Coatings arbeiten künftig in den Bereichen funktionales Drucken und gedruckte Elektronik enger zusammen.
Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, die im Flexo- und in anderen Druckverfahren im kostengünstigen Rolle-zu-Rolle-Verfahren hergestellt werden können. Dazu zählen industrielle Anwendungen wie Sensoren, Heizungen, Lautsprecher, funktionale Folien ebenso wie Sicherheitsanwendungen bei Konsumgütern (Nachverfolgung und Identifikation z. B. durch RFID; Radiofrequenz-Identifikation) oder intelligente Verpackungen mit zusätzlichen Funktionen mittels NFC (Nahfeldkommunikation).

„Wir werden unsere Erfahrungen aus dem Druckprozess einbringen, Henkel sein Material-Know-how von funktionalen Tinten und Substanzen“, sagt Dr. Thomas Perković, Segmentleiter Drucktuch bei ContiTech, einer Division des Technologieunternehmens Continental. „Gedruckte Elektronik ist nicht nur für unsere Kunden ein wichtiges Thema, sondern auch bei Continental und seinen Produkten für die Automobilindustrie.“

„Gemeinsam wollen wir die Zukunftsmärkte funktionales Drucken und gedruckte Elektronik gezielt voranbringen und eine Alternative zu den bisher eingesetzten Herstellungsverfahren schaffen“, sagt Dr. Paolo Bavaj, Corporate Director New Business Development Adhesive Technologies bei Henkel. „Dazu tragen wir mit unserem breiten und leistungsstarken Portfolio an leitfähigen Tinten bei. Insbesondere die intelligenten Verpackungen, die beispielsweise über NFC-Technologie dem Kunden zusätzliche Produktinformationen liefern können, sind beispielsweise auch für die Konsumgüter von Henkel von großem Interesse. Wir sind über die enge Zusammenarbeit mit Continental begeistert, weil wir überzeugt sind, dass bedeutende Innovationen nur durch starke Partnerschaften und innerhalb von Innovations-Ökosystemen vorangetrieben werden können.“

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