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© Bosch Elektronikproduktion | 18 Mai 2016

Bosch setzt auch in China auf Wachstum mit Vernetzung

Bosch konnte seinen Umsatz in China 2015 auf 11,1 Milliarden Euro steigern, damit ist China der zweitgrößte Markt für die Bosch-Gruppe.

Mit der vollständigen Übernahme der früheren paritätischen Gemeinschaftsunternehmen BSH Hausgeräte GmbH und Robert Bosch Automotive Steering GmbH hat sich der Umsatz in China nahezu verdoppelt. Das Land ist damit der zweitgrößte Markt für die Bosch-Gruppe nach Deutschland. In den vergangenen drei Jahren stieg der Anteil von China am Gesamtumsatz des Unternehmens von neun auf 16 Prozent. Für 2016 erwartet Bosch in China erneut eine positive Entwicklung und sieht vor allem im Bereich der Vernetzung großes Potential. „Der chinesische Markt bietet weiterhin vielfältige Möglichkeiten für unser Geschäft. Auch der Markt für das Internet der Dinge in China entwickelt sich rasch“, sagt Peter Tyroller, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH mit Verantwortung für Asien-Pazifik auf der lokalen Jahrespressekonferenz in Schanghai. Maßgeblich sei die „Internet plus“-Initiative zur Integration des Internets in traditionelle Industrien – ein wesentliches Element des 13. Fünf-Jahresplans der chinesischen Regierung. Höhere Wettbewerbsfähigkeit durch Industrie 4.0 in China Vor allem für die vernetzte Fertigung sieht Bosch großes Potenzial in China. „Wir rechnen damit, dass der Einsatz intelligenter und vernetzter Lösungen in der Fertigung in China eine zunehmende Rolle spielen wird“, sagte Peter Tyroller.
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