Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© Bosch Elektronikproduktion | 03 Mai 2016

Bosch eröffnet Innovationsschmiede in Schweden

Bosch entwickelt vernetzte Lösungen nun auch im südschwedischen Lund: Bereits 50 Bosch-Experten sind am ersten Entwicklungsstandort des Unternehmens in Skandinavien mit an Bord.

Sie arbeiten an neuer Soft- und Hardware unter anderem zur Vernetzung von Fahrzeugen, für automobile Sicherheitssysteme und motorisierte Zweiräder. Zudem entwickeln sie domänenübergreifende Lösungen für die Vernetzung von Mobilität zum Beispiel mit Energie- und Gebäudetechnik über das IoT. Durch die Entwicklung für verschiedene Bereiche an einem Standort verspricht sich Bosch auch wechselseitige Inspiration. „Wir treiben die Entwicklung von vernetzten, domänenübergreifenden Lösungen über das IoT systematisch voran, mit dem Ziel, das Leben sicherer und komfortabler zu machen“, sagte Dr. Dirk Hoheisel, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Dabei setzen wir auf eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit, die Synergien ermöglicht und Basis für neue Ideen und kreative Lösungen schafft.“ Der Standort Lund – rund 20 Kilometer von Malmö entfernt – ist nicht zufällig gewählt: „Schweden gehört auf Forschungsfeldern wie Informations- und Kommunikationstechnologie zur absoluten Weltspitze. Das ist genau die richtige Umgebung für unser neues Entwicklungszentrum“, sagte Hoheisel. „Wir setzen in Lund auf exzellente Fachkräfte der Software- und IT-Branche.“
Weitere Nachrichten
2019.06.17 21:26 V13.3.21-2