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© LPKF Elektronikproduktion | 17 März 2016

Neue Generation von LPKF Fräsbohrplottern

Die Herstellung von Leiterplatten-Prototypen ist ein unverzichtbarer Schritt bei der Elektronik-Entwicklung. Mit den ProtoMaten E34 und E44 stellt LPKF kompakte Multifunktionsmaschinen vor, die Leiterplatten strukturieren, bohren und fräsen.
Das ist eine Produktankündigung von LPKF Laser & Electronics AG. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute frisst sich der Fräser durch das Kupfer des Basismaterials. Die LPKF ProtoMaten der E-Serie sind der kostengünstige Einstieg in die Welt des professionellen Leiterplatten-Prototyping ohne aufwändige Ätzchemie. Dabei punkten sie mit einer besonders einfachen Bedienung. Die benötigte Stellfläche für ProtoMaten E34 und E44 ist kaum größer als ein DIN A3-Blatt.

Strukturieren, bohren, fräsen – die beiden neuen ProtoMaten der E-Serie erledigen diese Aufgaben zuverlässig und schnell.
© LPKF
Schon im gelegentlichen Einsatz spielen die ProtoMaten der E-Serie ihre Vorzüge aus: Sie bieten eine ähnliche Präzision wie die High-Speed-Systeme der ProtoMat-S-Serie, beschränken sich aber auf das Wesentliche. Der LPKF ProtoMat E34 besitzt eine Spindel mit 30.000 U/min, der E44 kommt sogar auf 40.000 U/min. Für den manuellen Werkzeugwechsel besitzen beide eine Spannzange mit einer präzisen Höheneinstellung per Mikrometerschraube.

Für die Bearbeitung doppelseitiger Leiterplatten sind Registersysteme unverzichtbar: Sie halten die bearbeiteten Leiterplatten für die Strukturierung der zweiten Seite nach dem Umdrehen sicher an einer definierten Position. Mit einer Auflösung von weniger als 1 μm, einer Wiederholgenauigkeit von +/-5 μm und einer Präzision im Passlochsystem von +/-20 μm wird der kleine Fräsbohrplotter den Anforderungen an ein- oder doppelseitige Leiterplatten mehr als gerecht.

Beim E44 hilft eine Kamera bei der Positionierung: Sie erkennt Fiducials oder geometrische Strukturen und richtet die Strukturierung daran aus – damit erhöht sich die Positioniergenauigkeit bei doppelseitigen Leiterplatten weiter. Darüber hinaus verhilft die Kamera dem ProtoMat E44 durch ihre Messfunktion zu einer einfacheren Einstellung der Fräskanäle. Nach dem Messvorgang gibt die Maschinensoftware dem Anwender konkrete Werte zur optimalen Einstellung.

Die mitgelieferte CAM-Software LPKF CircuitPro erleichtert die Lösung von Produktionsanforderungen. Sie bietet weitgehenden Zugriff auf alle Prozessparameter. Eine umfassende Parameterbibliothek für viele gebräuchliche Materialien unterstützt den Bediener bei eigenen Projekten. Das besondere daran: Wenn der Anwender Angaben zu seiner Laborausstattung macht, optimiert LPKF CircuitPro die Arbeitsschritte über den gesamten Herstellungsprozess.

Einfache Bedienung, hohe Präzision, hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis: Diese drei Attribute machen die ProtoMaten E34 und E44 zu interessanten Helfern im Elektroniklabor.

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Bild im Header: Der ProtoMat E44 (links) und der ProtoMat E34 (rechts) unterscheiden sich durch unterschiedliche Spindelgeschwindigkeit und durch ein integriertes Kamerasystem.

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