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© bosch Elektronikproduktion | 02 MĂ€rz 2016

Bosch will 14.000 Akademiker einstellen

Bosch will in diesem Jahr weltweit rund 14 000 Hochschulabsolventen einstellen, um seinen Wachstumskurs fortzusetzen, da das Internet der Dinge den Personalbedarf in vielen GeschÀftsfeldern verÀndert.
KĂŒnftig sollen immer mehr Software-Spezialisten Jobs beim internationalen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen finden. „Die Vernetzung ĂŒber das Internet der Dinge verĂ€ndert das GeschĂ€ft von Bosch und damit unseren Personalbedarf stĂ€rker als je zuvor“, erklĂ€rt Christoph KĂŒbel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH. „Mittlerweile ist Bosch ein beliebter Arbeitgeber fĂŒr FachkrĂ€fte der Software- und IT-Branche.“ Fast jede zweite offene Position bei Bosch hat einen Bezug zu IT oder Software. Vor allem steige der Bedarf an Software-Entwicklern fĂŒr IT-Systeme (z.B. Web-Applikationen) oder fĂŒr Embedded Systems (z.B. Sensorsysteme). Zahlreiche Bosch-Mitarbeiter entwickeln Lösungen fĂŒr das vernetzte Leben. „Software-Kompetenz ist der SchlĂŒssel zur vernetzten Welt“, so KĂŒbel anlĂ€sslich der Vorstellung des Personalbedarfs im Vorfeld der IT-Messe CeBIT. Regional liegt der Schwerpunkt der Neueinstellungen in Asien-Pazifik. In Indien plant Bosch 3 500 Akademiker einzustellen, gefolgt von China mit 2 500 und Deutschland mit 2 100. Mit einem neuen Look im Personalmarketing will Bosch kĂŒnftige FachkrĂ€fte mit und ohne Berufserfahrung gewinnen.
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