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© serban enache dreamstime.com Elektronikproduktion | 22 Januar 2016

Bosch testet nun auch automatisiertes Fahren in Japan

Bosch weitet die Entwicklung des automatisierten Fahrens aus. Neben Deutschland und den USA erprobt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen die Zukunftstechnologie neuerdings auch in Japan.

Ziel von Bosch ist zunächst die Entwicklung des Autobahnpiloten. Damit sollen Pkw ab 2020 selbstständig auf Autobahnen oder Autobahnähnlichen Straßen fahren können. „Mit Linksverkehr und einem komplexen Verkehrsgeschehen liefert uns Japan für die Entwicklung wertvolle Erkenntnisse“, sagt Dr. Dirk Hoheisel, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Weltweit arbeiten fast 2.500 Bosch-Ingenieure an der Weiterentwicklung von Fahrerassistenzsystemen und damit am automatisierten Fahren. Wie die Ingenieure in Deutschland und den USA ist auch das Team in Japan mit automatisierten Erprobungsfahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs. Die Testfahrten finden statt auf den Schnellstraßen um die Städte Tohoku und Tomei in den Präfekturen Tochigi und Kanagawa sowie auf den Bosch-Testgeländen in Shiobara und Memanbetsu. Zu Beginn der Entwicklungsarbeit profitiert das neu formierte Team in Japan stark von den Erkenntnissen der Kollegen aus Deutschland und den USA, die seit 2011 am automatisierten Fahren arbeiten. Seit Anfang 2013 ist Bosch mit Erprobungsfahrzeugen auch bereits auf der A81 in Deutschland und der Interstate I280 in den USA unterwegs.
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2019.09.16 17:51 V14.3.11-1