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© bellemedia dreamstime.com Elektronikproduktion | 20 Januar 2016

Stemmer Imaging erreicht Rekordumsatz in 2015

Im Kalenderjahr 2015 erzielte der Bildverarbeitungs-Technologielieferant Stemmer Imaging einen Umsatz von 81,3 Millionen Euro und damit das beste Ergebnis der bisherigen Firmengeschichte.
Die Umsatzgrenze von 50 Millionen Euro innerhalb von 12 Monaten durchbrach das Unternehmen erstmals im Sommer 2011. Dass Stemmer Imaging nun innerhalb von weniger als 5 Jahren einen Jahresumsatz von ĂŒber 80 Millionen Euro realisieren konnte hat laut GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christof Zollitsch mehrere GrĂŒnde: „Zum einen hat sich die Bildverarbeitung als Technologie inzwischen als feste GrĂ¶ĂŸe etabliert und kommt in immer mehr Branchen zur Anwendung. Zum anderen konnten wir unsere Kunden in ganz Europa in der Vergangenheit durch ein leistungsfĂ€higes Produkt- und Serviceangebot davon ĂŒberzeugen, mit Stemmer Imaging als festem Partner fĂŒr die Bildverarbeitung zusammenzuarbeiten. Die positive Entwicklung unseres Unternehmens sowie das Wachstum vieler unserer Kunden zeigt, dass unser Angebot den Bedarf vieler Bildverarbeitungsanwender exakt befriedigt.“ Als besonders erfreuliche Entwicklung nennt Zollitsch das kontinuierliche Wachstum, das in der Summe der UmsĂ€tze aller europĂ€ischen Niederlassungen der jeweils zurĂŒckliegenden 12 Monate seit Herbst 2013 stets bei ĂŒber 10 Prozent und teilweise sogar bei ĂŒber 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lag. Im Kalenderjahr 2015 erzielte Stemmer Imaging im Vergleich zu 2014 ein Umsatzplus von ĂŒber 17 Prozent. Mit rund 56 Prozent steuerte der deutsche Hauptsitz des Unternehmens dabei im Jahr 2015 nach wie vor den grĂ¶ĂŸten Teil des Gesamtumsatzes bei. Großbritannien mit etwa 16 Prozent und Frankreich mit rund 11 Prozent belegten in der LĂ€nderstatistik die PlĂ€tze 2 und 3. Sehr positiv entwickelten sich auch die jĂŒngsten NeuzugĂ€nge in Schweden, DĂ€nemark, Finnland und Polen, so Zollitsch: „Bei diesen Standorten wiederholt sich, was wir schon in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden gesehen haben: Die Kunden profitieren erheblich von der Konzentration der dortigen lokalen Ansprechpartner auf die Beratung und den Vertrieb.“
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2019.02.21 14:28 V12.2.5-1