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© filipefrazao84 dreamstime.com_ Leiterplatten | 07 Januar 2016

ggp Schaltungen GmbH beantragt Insolvenzverfahren

Der Leiterplattenhersteller aus Osterode am Harz, ggp Schaltungen GmbH, ist insolvent, doch Geschäftsführung und Insolvenzverwalter sind zuversichtlich, dass das Unternehmen dauerhaft fortgeführt werden kann.

Am 4. Januar 2016 hat das Unternehmen ein Insolvenzantragsverfahren, zur vorläufigen Verwaltung des Vermögens, gestellt. Auszug aus der Kundeninformation von ggp Schaltungen GmbH vom 4. Januar 2016: Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir wegen drohender Zahlungsunfähigkeit heute beim Amtsgericht Osterode die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt haben. Letztlich haben die sehr umfangreichen (und für uns alternativlosen) Investitionen in die Modernisierung unserer Fertigung zu einem Kapitaldienst geführt, den wir in der aufgrund des asiatischen Wettbewerbs margenschwachen Leiterplattenbranche nicht nachhaltig generieren konnten. Da wir mit unserer Investitionsumsetzung quasi auf der Zielgeraden sind und unser Unternehmen nachhaltig ein positives EBITDA erwirtschaftet, sind wir jedoch sehr zuversichtlich, die ggp im Rahmen des Insolvenzverfahrens erfolgreich zu sanieren. Um dieses Ziel so schnell wie möglich zu erreichen, sind wir natürlich auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Aus diesem Grund haben wir den Insolvenzantrag ganz bewusst relativ frühzeitig gestellt. „ggp produziert und liefert uneingeschränkt weiter und unsere Kunden und Lieferanten haben uns bereits auf breiter Front Ihre Unterstützung zugesagt“, berichtet Thomas Peters, Geschäftsführer von ggp, am 7. Janaur 2016.
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2019.05.14 20:21 V13.3.8-1