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© darren baker dreamstime.com Elektronikproduktion | 07 Dezember 2015

Siemens liefert Offshore-Windturbinen für schwimmenden Windpark

Siemens vertieft seine Zusammenarbeit mit dem norwegischen Unternehmen Statoil bei der Entwicklung schwimmender Windenergieanlagen.

Für das 30-Megawatt-(MW)-Projekt "Hywind Scotland" liefert Siemens fünf direkt angetriebene Offshore-Windturbinen mit einer Leistung von jeweils sechs Megawatt. Die Anlagen werden auf schwimmenden Unterkonstruktionen in Wassertiefen zwischen 90 bis 120 Metern installiert. Dieser weltweit größte schwimmende Windpark befindet sich 25 Kilometer vor der schottischen Nordostküste. Die Komponenten für das neue "Hywind Scotland"-Projekt werden in der ersten Jahreshälfte 2017 an der Westküste Norwegens zusammengebaut. Bereits im Jahr 2009 installierten Statoil und Siemens erfolgreich eine 2,3 MW Turbine beim Projekt "Hywind Demo" ˗ der weltweit ersten schwimmenden Windenergieanlage in Originalgröße. Das schottische Pilot-Projekt soll zeigen, wie künftig schwimmende Windpark-Konzepte für kommerzielle Großprojekte kosteneffizient und mit beherrschbaren Risiken realisiert werden können. „Wir sind stolz, erneut mit Statoil ein schwimmendes Wind-Projekt umzusetzen und bringen hier gerne unsere im ersten Projekt gesammelten Erfahrungen mit ein“, sagte Morten Rasmussen, Leiter Technology bei der Siemens Wind Power und Renewables Division. „Hywind Scotland ist ein weiteres, bahnbrechendes Projekt, das zum Wegbereiter für künftige schwimmende Windprojekte werden könnte.“
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2019.08.06 20:55 V14.1.1-1