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© GÖPEL electronic Elektronikproduktion | 03 Dezember 2015

CARoLINE 3 - Akustikanalyse mechatronischer Komponenten im kompakten Format

Mit CARoLINE 3 präsentiert Göpel electronic sein erfolgreiches Akustikanalysesystem in nunmehr dritter Generation.

Das ist eine Produktankündigung von GÖPEL electronic. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Das System wurde für die Bewertung und Funktion der Montagequalität elektromotorisch betriebener Fahrzeugkomponenten konzipiert. Gegenüber seinem Vorgänger zeichnet sich das Gerät der neuesten Generation durch einen wesentlich kompakteren Aufbau aus. Die Funktion bisheriger Zusatzkassetten (wie beispielsweise das Kopfhörermodul zum parallelen Mithören der Geräuschaufzeichnung) wurde in die Signalkonditionierungsmodule der Messkanäle integriert. Somit ist der Aufbau eines kompletten 4-kanaligen Messsystems in einem 19“-Gehäuse mit 3 HE möglich. Überarbeitet wurden auch die elektrischen Anschlussmöglichkeiten der Peripherie, wodurch die Integration in Fertigungslinien vereinfacht wird. Dazu zählt auch, dass die Datenerfassungseinheit ohne eigenes Netzteil mit einer direkt von der Anlagen-SPS gelieferten 24 VDC Versorgungsspannung betrieben werden kann. Zusätzlich wurden die Messmodule mit einem EEPROM für die Speicherung von Kalibrierdaten ausgestattet. Die Bedienersoftware wurde überarbeitet und unterstützt nunmehr Windows 8.x Versionen. Dem Anwender steht eine erweiterte Anzahl von Bewertungskriterien bei der Online-Analyse von Geräuschaufzeichnungen zur Verfügung. Der Einsatz des Akustikanalysesystems CARoLINE erfolgt in Entwicklung, Versuch und Serienfertigung mechanischer und mechatronischer Baugruppen. Das Gerät ermöglicht die synchrone Aufzeichnung von bis zu 4 akustischen Messkanälen. Die Erfassung des Körperschalls erfolgt über 16 bit Analog-Digital-Wandler mit einer Aufzeichnungsrate von 44,1 kHz. Bevorzugt werden zur Körperschallaufzeichnung piezoelektrische Sensoren mit integriertem IEPE/IPC-Verstärker eingesetzt. Die für diese Sensoren notwendige Stromversorgung wird vom Signalkonditionierungsmodul (Channelset) bereitgestellt, so dass keine externe zusätzliche Hardware erforderlich ist. Zudem besteht die Möglichkeit, die Versorgung auf dem Channelset-Modul abzuschalten, sodass im Bedarfsfall auch andere Messwertaufnehmer, wie z.B. Mikrofone, angeschlossen werden können.
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2019.08.06 20:55 V14.1.1-2