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© alexey utemov dreamstime.com Elektronikproduktion | 01 Dezember 2015

Oerlikon baut stellen im Ausland ab

Der Industriekonzern will sich in Zukunft auf das Oberflächengeschäft konzentrieren und streicht aus diesem Grund Stellen im dreistelligen Bereich. Auch Deutschland ist von diesem Abbau betroffen.

Der Bereich Segment Surface Solutions soll fortan gestärkt werden und zum führenden Anbieter für Oberflächenlösungen und moderne Werkstoffe ausgebaut werden, heißt es auf dem Investor Day 2015 von Oerlikon. Prof. Dr. Michael Süss, Präsident des Verwaltungsrats von Oerlikon, meint: „Das Ziel des Konzerns ist es, Oerlikon als unangefochtenen Marktführer in den Bereichen Oberflächenlösungen und moderne Werkstoffe zu etablieren und dabei die Profitabilität zu verbessern. Der langfristige Fokus auf attraktive Wachstumsmärkte erlaubt es uns, unser Kapital effektiv einzusetzen und Mehrwert für alle Stakeholder zu schaffen.“ Aufgrund dieser Neuausrichtung sind die Bereiche Textilmaschinen und Getriebe von einem Stellenabbau betroffen. Wie viele Stellen genau betroffen sein werden ist bisher unbekannt. Laut aktuellen Medienberichten soll es sich jedoch um "Hunderte" handeln. Von den Streichungen sind neben Deutschland auch Italien und China betroffen. Die Schweiz bleibt hingegen verschont.
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2019.04.25 12:19 V13.2.1-2