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© rittal Elektronikproduktion | 24 November 2015

Rittal setzt auf Wachstum in Südkorea

Der Schaltschrank- und Systemanbieter Rittal investiert weiter in Ostasien: In der südkoreanischen Freihandelszone Incheon Songdo wurde das neue Verwaltungs- und Logistikgebäude eingeweiht.

Mitten in New Songdo City, der Stadt der Zukunft in Südkorea, wurde das neue Rittal Headquarter und Logistikzentrum eingeweiht. Über 200 Kunden aus Industrie und Handel wie Kia, Hyundai, Samsung und LG nahmen an der Eröffnung teil. „Wer sich für Zukunftstrends interessiert, muss nach Südkorea fliegen“, sagte der Firmenchef Friedhelm Loh. „Deshalb sind auch wir hier vor Ort. Wir investieren in New Songdo City, um unseren Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit unserer koreanischen Kunden zu leisten. Wir zeigen mit dieser Investition, dass wir unser Leistungsversprechen 'schneller – besser – überall' auch global in die Tat umsetzen.“ Das neue Gebäude werde von Rittal und Eplan im Verbund genutzt – auf 10.000 Quadratmetern Fläche, mit 3.200 Palettenplätzen und 110 Mitarbeitern. 10 Millionen Euro hat das Unternehmen in Südkorea investiert. Künftig sind in New Songdo City jedoch nicht nur die Korea Zentrale und ein modernes Lieferzentrum zu finden. Auch ein Modification Center, in dem Kundenwünsche projektbezogen umgesetzt werden, steht zur Verfügung. Kundenbetreuung und Training werden ebenfalls abgedeckt. „Die Investition in Südkorea ist ein starkes Bekenntnis zum koreanischen Markt“, betont Hans Sondermann, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Rittal. „Südkoreas Wirtschaft wächst und wächst – seit Jahren. Rittal ist mit seinen Produkten, Technologien und dem hohen Qualitätsanspruch hier hoch angesehen – für dieses Vertrauen sind wir sehr dankbar.“
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