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© Heitec Elektronikproduktion | 23 November 2015

Heitec intensiviert in Internationalisierung

Das Technologieunternehmen Heitec intensiviert in neue Märkte in der Golf-Region, Südost-Europa sowie der Karibik.

Das Technologieunternehmen Heitec intensiviert in seine Internationalisierung. Bisher ist der Automatisierungsspezialist in Österreich, Rumänien, der Slowakei, Türkei und der Ukraine mit Standorten präsent. In den vergangenen Wochen sondierten Mitglieder der Geschäftsleitung neue Märkte in der Golf-Region, Südost-Europa sowie der Karibik und führten Gespräche mit Regierungsvertretern, Wirtschaftsexperten und Unternehmern, auch über konkrete Projekte. Nach einem Besuch im Iran und Bulgarien sagt Vorstandsvorsitzender Richard Heindl: „Diese prosperierenden Regionen bieten auch für uns bedeutende Chancen, neue Geschäftsfelder in den Bereich IT, Maschinen- und Anlagenbau zu erschließen. Gleichwohl gestalten sich vor allem im Iran momentan direkte Geschäfte aufgrund der Embargobestimmung und der dadurch vorhandenen Finanzierungsproblematik sehr schwierig. Dennoch ist es wichtig, jetzt Kontakte zu knüpfen und bei der Aufhebung der Sanktionen dabei zu sein.“ Darüber hinaus ist Heitec auch an dem Standort Kuba interessiert. „Die derzeitige Dynamik in den Reformversuchen der kubanischen Regierung und das Interesse an ausländischen Investoren“, bilanzierte Heitecs Generalbevollmächtigter Johannes Feldmayer, „ist eine große Chance für deutsche Unternehmen. Allerdings wird man viel Geduld brauchen, die Bäume wachsen nicht über Nacht in den Himmel.“ --- Bild: Der Heitec Generalbevollmächtigte Johannes Feldmayer (Mitte) und der kubanische Vizeminister für Aussenhandel und Wirtschaftsbeziehungen Antonio Carricarte (rechts) am Heitec-Messestand in Havanna.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-2