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© central standard timing Analysen | 18 November 2015

18 Prozent Umsatzwachstum für organische und gedruckte Elektronik Industrie in 2016

In der organischen und gedruckten Elektronik herrscht große Zuversicht für das kommende Jahr.

Fast 80 Prozent der Unternehmen erwarten, dass sich ihre Branche im kommenden Jahr weiter positiv entwickeln wird. Dies zeigt die aktuelle Geschäftsklimaumfrage der OE-A (Organic and Printed Electronics Association). Die Ergebnisse dieser vierten Umfrage wurden kürzlich auf dem OE-A Arbeitskreistreffen in Limoges, Frankreich, vorgestellt, welches bei den OE-A Mitgliedern Ceradrop und ISORG stattfand. Im Rahmen der halbjährlichen Geschäftsklimaumfrage erhebt die OE-A, eine Arbeitsgemeinschaft im VDMA, ein Stimmungsbild seiner internationalen Mitglieder – vom Materiallieferanten bis zum Endanwender – hinsichtlich Umsatz, Auftragseingang, Investitionen und Beschäftigung. Ein positiver Ausblick für die organische und gedruckte Elektronik Mit einem erwarteten Umsatzwachstum von 13 Prozent wird 2015 ein sehr erfolgreiches Jahr für die OE-A Mitglieder. Im Vergleich mit der letzten Umfrage Anfang dieses Jahres, ist dies eine Steigerung um weitere 2 Prozentpunkte. Dieser positive Trend hält an. Für 2016 erwarten die Firmen eine weitere Verbesserung und ein Umsatzwachstum von 18 Prozent. Und dies quer durch alle Regionen und entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die OE-A Mitglieder konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Branchen Unterhaltungselektronik, Medizintechnik und Pharma, Automobil, sowie Energie. „Diese bedeutenden Branchen spielen weiter eine wichtige Rolle, da sie organische und gedruckte Elektronik in immer mehr Anwendungen zum Einsatz bringen. Und dies mit guten Grund: Die einmaligen Eigenschaften dieser innovativen Technologie – dünn, leicht, flexibel und einfach individualisierbar – eröffnen zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten. Wearables (tragbare Elektronik) sind dafür ein perfektes Beispiel“, sagt der OE-A Vorsitzender Jeremy Burroughes.
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