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© heraeus Elektronikproduktion | 16 Oktober 2015

Heraeus eröffnet Werk in der Nähe von Timişoara

Der deutsche Technologiekonzern Heraeus hat sein neues Werk in Chisoda, Rumänien eröffnet.

„Vor den Toren der Stadt Timişoara haben wir den idealen Standort für unsere Produktion in Rumänien gefunden“, erklärt Samuel Cires. „Auch unsere Kunden produzieren hier in der Region sowie im benachbarten Ungarn. Wir haben hier eine gute Infrastruktur und kurze Transportwege.“ Seit Beginn des Jahres produziert Heraeus mit etwa 100 Mitarbeitern in der neuen Fabrik Lotpasten, Pulver und andere Kontaktmittel, vor allem für Automobilzulieferer. Die Lötpulverfertigung ist derzeit die weltweit einzige, die zu 100 Prozent vollautomatisiert läuft. „Damit erreichen wir ein konstant hohe Qualität in der Produktion – ein großer Vorteil für unsere Kunden“, so Cires. Wichtiger Standort für neues Geschäftsfeld Im Laufe des kommenden Jahres wird die Produktion noch einmal auf eine Fläche von insgesamt 11.200 qm erweitert. Dann fertigt Heraeus hier auch Direct Copper Bondings (DCB), eine Kombination von Aluminiumoxid-Keramik mit Kupferbeschichtung. Diese Metallkeramiksubstrate werden in der Automobilindustrie und in der Leistungselektronik eingesetzt. „Für Heraeus bedeutet die Aufnahme der Produktion von DCB-Substraten auch den Eintritt in ein attraktives neues Geschäftsfeld“, erläutert Dr. Frank Stietz. Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren rund 150 neue Mitarbeiter für das neue Werk einzustellen. --- Bild: (v.l.n.r.) Samuel Cires, General Manager Heraeus Romania, Dr. Frank Stietz, President Heraeus Electronics und Iosif-Ionel Toma, Mayor of Giroc
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