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© meilhaus Elektronikproduktion | 30 Juli 2015

Dem USB- und PCIe-Protokoll auf den Zahn gefühlt

Der ITIC-1480A von Meilhaus Electronic GmbH ist ein Protokoll-Analysator für USB 2.0 mit OTG-Decoding, der Protokoll-Analysator, ITIC-2500A, ist für PCI-Express 1.1 (2,5 Gbps/Gen1 x1, x2 oder x4).

Das ist eine Produktankündigung von Meilhaus Electronic GmbH. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Beide Geräte sind für den stationären, aber besonders auch für den mobilen Einsatz geeignet. Die Module sind nur wenig größer als eine PC-Maus (125 mm x 105 mm x 35 mm/250 g) und passen bequem in die Jacken- oder Laptop-Tasche – also ideal für Wartungs-, Service- und Kundendienst-Einsätze, in denen größere Analysatoren unpraktisch sind. Die Gehäuse der beiden Module sind aus robustem Aluminium. Über eine Typ-A und -B Buchse an der Frontseite des Modules wird der USB-Analysator in die zu untersuchenden USB-Übertragung geschaltet. Mit der Typ-B Buchse auf der Rückseite wird das Modul an den PC/Laptop angeschlossen. Der PCI-Express-Analysator hingegen besteht aus drei Komponenten: Die "Active Interposer Probe" ist eine PCIe-Adapter-Karte, die an der Oberseite einen Slot für den PCIe-Prüfling zur Verfügung stellt. Das 1 m PCI-Express Molex x4 iPass Kabel verbindet diesen Adapter mit dem Analysator-Modul. Der ITIC-2500A Protokoll-Analysator selbst wird per USB 2.0 mit dem PC/Laptop verbunden. Das Herzstück beider Analysatoren bildet die jeweilige Windows-Software. Durch das modulare, FPGA-basierte Design sind automatische Firmware- und Software-Updates möglich, so dass die Geräte immer aktuell bleiben. Der USB-Analysator stellt die USB-Protokoll-Daten übersichtlich als hierarchischen Baum dar und bietet damit den perfekten Einblick. Er unterstützt alle USB 2.0 Geschwindigkeiten (low-speed, full-speed und high-speed) und erkennt automatisch die Geschwindigkeit, wenn Geräte an den getesteten USB angeschlossen werden. Decodiert und dargestellt werden alle Standard-USB-Deskriptoren, Transaktionen und Pakete für einfache und schnelle Analyse, bis hin zu Bus-Events bis herab zu differentiellen D-/D+ Bus-Statuswechseln mit 16,67 ns Auflösung. Treiber und Software gibt es für alle 32 bit und 64 bit Windows Plattformen (ab Windows XP). Der PCI-Express Analysator verfügt zudem über einen vom Anwender wählbaren 2 Gigabyte bis 64 Kilobyte Erfassungs-Puffer. Der 48 MHz Cypress FX2LP Microprozessor unterstützt bei Bedarf Daten-Uploads über USB 2.0 nach vollständigem Erfassen. Somit können Daten im Anschluss direkt dargestellt und betrachtet werden, ohne lästige Wartezeiten durch Uploads der kompletten Trace-Daten. Programmierbare Sequenz-Detektoren erkennen die derzeit aktuelle Position von vordefinierten bzw. vom Anwender definierten Datensequenzen für eine noch schnellere Darstellung. Der 8-Level Trigger mit bis zu 2048 Byte tiefer Datenerkennung pro Trigger-Level ermöglicht Triggerung auf sehr lange Datensequenzen (insgesamt kann auf Datensequenzen mit einer Länge bis 16 Kbytes getriggert werden). Ein zusätzlicher, TTL-kompatibler Trigger-IN/OUT-Port erlaubt zudem die Synchronisation mit externen Testinstrumenten.
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2019.05.21 21:58 V13.3.9-1