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© homiel dreamstime.com Elektronikproduktion | 22 Juli 2015

Vorläufige Ergebnisse von 3W Power für das zweite Quartal 2015

Der Konzernumsatz stieg im zweiten Quartal um 19 Prozent von 38,4 Mio. Euro im vorangegangenen Quartal auf 45,7 Mio. Euro.
3W Power S.A., die Holdinggesellschaft der AEG Power Solutions Group, hat seine vorläufigen Umsatzzahlen für das zweite Quartal 2015 bekannt gegeben und eine angepasste Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr veröffentlicht. Der Konzernumsatz stieg im zweiten Quartal um 19 Prozent von 38,4 Mio. Euro im vorangegangenen Quartal auf 45,7 Mio. Euro. Das Unternehmen entwickelt Absatzmöglichkeiten in den wichtigen Industriemärkten und stärkt die Ausrichtung auf vertikale Märkte – sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch mit Blick auf neue Produkte. Außerdem ergreift der Konzern sich neu ergebende attraktive Chancen im Bereich der Energiespeicherung. Das bereinigte EBITDA des Konzerns verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal und entwickelt sich im zweiten Quartal 2015 noch weiter in Richtung des Break-even. Das bereinigte EBITDA für das industrielle Geschäft hat bereits den Break-even erreicht. Die Barmittel des Konzerns beliefen sich zum 30. Juni auf 23,5 Mio. Euro. Mit einem Teil dieser Mittel werden Umstrukturierungskosten finanziert. Der laufende Transformationsprozess verläuft nach Plan. Das Unternehmen setzt seine Ambitionen fort, Schlüsselpositionen auszubauen und weiterzuentwickeln. Neue Führungskräfte haben vor Kurzem den Bereich globales Service- und Produktmanagement verstärkt. Der Konzern ist bestrebt, Prozesse zu verbessern und die Leistung zu steigern. So werden die Voraussetzungen für weitere Kostenoptimierungen geschaffen. Für die nächsten drei Quartale werden bereits jährliche Einsparungen von etwa 10 Mio. Euro erwartet. Dazu wird ein weiterer Abbau von 120 bis 150 Arbeitsplätzen nötig sein. Unter Berücksichtigung der bisherigen Auftragseingänge im laufenden Geschäftsjahr erwartet der Konzern für das Gesamtjahr 2015 einen Umsatz von etwa 180 Mio. Euro. Die angepasste Prognose reflektiert den Fokus des Unternehmens auf sein Kerngeschäft, insbesondere in profitablen Geschäftsfeldern bei gleichzeitig disziplinierter Fortsetzung des Abbaus verlustbringender Bereiche.
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2019.02.21 14:28 V12.2.5-1