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© bosch Elektronikproduktion | 14 Juli 2015

Bosch baut Geschäft in Südkorea aus

„Wir gehen davon aus, dass wir unser Geschäft in Südkorea in den kommenden Jahren vergleichbar stark ausbauen können“, erklärte Peter Tyroller, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH mit Verantwortung für die Region Asien-Pazifik.

Bosch entwickelt sich in Südkorea mit außerordentlicher Dynamik: Im vergangenen Jahr erzielte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro im Land ein Plus von mehr als 20 Prozent. Um seine Position im koreanischen Markt weiter zu stärken, kündigte Bosch vor kurzem ein Joint Venture mit dem Wischerhersteller Kyung Chang Wiper Corp. (KCW) an. Geschäft mit Wischersystemen wird gestärkt Das Gemeinschaftsunternehmen wird bereits in den kommenden Wochen unter dem Namen KB Wiper Systems den Betrieb aufnehmen. Insgesamt sollen dort rund 700 Mitarbeiter tätig sein. Bosch plant seinen Wischer-Bereich in Südkorea in das neue Unternehmen einzubringen. KCW fügt gleichzeitig ihr globales Geschäft mit Wischerarmen und –blättern hinzu. Das Joint Venture wird mit einer neuen Firmenzentrale in Daegu angesiedelt. „Durch die Partnerschaft mit KCW sind wir noch näher an unseren Kunden und stärken somit die Position unserer Wischersysteme auf dem koreanischen Markt. Mit dem neuen Unternehmen werden wir Erzeugnisse entwickeln, die sowohl für die Erstausrüstung als auch für den Teilehandel ausgerichtet sind“, erklärte Dr. Frank Schäfers, Präsident der Landesgesellschaft Robert Bosch Korea.
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