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Elektronikproduktion | 28 Februar 2007

Philips Deutschland wächst schneller als der Markt

Die deutsche Tochter des niederländischen Philips-Konzerns mit Sitz in Hamburg hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um sechs Prozent auf 3,6 Milliarden Euro gesteigert und ist damit stärker als die Märkte gewachsen, auf denen sie tätig ist, teilte das Unternehmen mit.

Unter anderem von der Fußball-Weltmeisterschaft hat die Sparte Unterhaltungselektronik profitiert und ein Plus von zehn Prozent verzeichnet. Philips konnte damit seine Position als Marktführer in Deutschland vor Samsung verteidigen. Deutschlandchef Hans-Joachim Kamp erwartet, dass die Sparte auch 2007 stärker als der Gesamtmarkt wachsen werde. Auch in der Medizintechnik, in der in 2006 eine Wachstumsrate von 8 Prozent erreicht wurde, erwarte Philips ebenfalls weiteres Wachstum. Einen großen Wachstumsmarkt sieht Philips Deutschland im Einsatz von Energiesparlampen. So soll das Engagement in diesem Bereich in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Gerade im öffentlichen Bereich gebe es viele Möglichkeiten, umweltschonende Technik einzusetzen und den Stromverbrauch erheblich zu verringern, sagte Kamp. Philips ist mit einer Fabrik in Aachen einer der größten Leuchtmittelhersteller in Deutschland. Dort werden Energiesparlampen, das Xenon-Autolicht oder LED-Leuchten entwickelt und hergestellt. Die klassische Glühbirne kommt allerdings als Exportartikel nach Deutschland. Den größten Umsatzsprung mit neun Prozent auf 541 Mio. Euro hat Philips Deutschland 2006 mit professioneller Beleuchtung sowie Autolicht erreicht.
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