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© wago Elektronikproduktion | 29 Januar 2015

WAGO investiert in neue Stanzerei in Päpinghausen

Die WAGO-Gruppe hat eine weitere Großinvestition am Standort Minden getĂ€tigt: Die ehemalige Fabrik des schwedischen Möbelherstellers Kinnarps (vormals Drabert) an der Cammer Straße im Ortsteil PĂ€pinghausen.
WAGO hat das GrundstĂŒck und die Immobilie von Kinnarps erworben, um dort KapazitĂ€ten fĂŒr das Wachstum der Stanzerei zu schaffen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. ZusĂ€tzlich hat das High-Tech-Unternehmen ein direkt angrenzendes GrundstĂŒck gekauft und verfĂŒgt somit ĂŒber eine ReserveflĂ€che fĂŒr kĂŒnftige Erweiterungen. Insgesamt bietet das WAGO-GelĂ€nde eine GrundflĂ€che von mehr als 100.000 Quadratmetern. Die neue Stanzerei soll im ersten Quartal 2016 ihren Betrieb aufnehmen. Das Investitionsvolumen belĂ€uft sich auf insgesamt mehr als 20 Millionen Euro. Auf dem nur wenige Kilometer entfernten WerksgelĂ€nde an der Hansastraße entsteht derzeit eine neue Unternehmenszentrale samt Kunden- und Schulungszentrum fĂŒr rund 25 Millionen Euro. Sie soll im Sommer 2016 eingeweiht werden. „Die neue Stanzerei ist eine wichtige Voraussetzung fĂŒr weiteres Wachstum der WAGO-Gruppe, da die dringend benötigten zusĂ€tzlichen KapazitĂ€ten in den bestehenden Standorten aus PlatzgrĂŒnden nicht realisierbar sind“, sagt Ulrich Bohling, in der GeschĂ€ftsleitung fĂŒr den Bereich Produktion verantwortlich. Aufgrund der in PĂ€pinghausen vorhandenen Infrastruktur in Form der 20.000 Quadratmeter großen Produktionshalle und des BĂŒrotraktes sowie der guten Verkehrsanbindung an das Stammwerk biete der neue Standort ideale Voraussetzungen – auch angesichts der „strategischen ReserveflĂ€che“. Wie viele WAGO-Mitarbeiter kĂŒnftig in PĂ€pinghausen angesiedelt sind, ist noch nicht absehbar. Derzeit laufen die Planungen fĂŒr die Umbauten, die voraussichtlich Anfang des nĂ€chsten Jahres beginnen werden, auf Hochtouren.
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