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© recom Elektronikproduktion | 15 Dezember 2014

RECOM möchte in der Firmenzentrale einen Power-Cluster bilden

Hat sich RECOM bislang primär auf DC/DC-Wandler und kleine Netzmodule fokussiert, möchte man sich mit der Einweihung der neuen Firmenzentrale bewusst für Partner und Universitäten öffnen.

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Im neu erbauten Headquarter in Gmunden soll über den eigenen Bedarf hinaus ein Freiraum entstehen, an dem Studenten zusammen mit Experten aus der Powerbranche an innovativen Ideen arbeiten. So soll ein Elektronik-Cluster entstehen. Für den neuen Firmensitz in Gmunden hat RECOM ein Konzept realisiert, wie man es eher im kalifornischen Silicon Valley erwarten würde. „Wir bieten eine Plattform für Innovation und Kommunikation in der Powerbranche“ so der geschäftsführende Gesellschafter Karsten Bier über die Firmen-Philosophie. Man wolle mit dem neuen Gebäude auf rund 3'000qm Fläche einen Freiraum schaffen, an dem Technik gelebt und kommuniziert werde. Deshalb stünden die Türen der rund 2 Mio. teuren Prüf- und Qualitäts-Labore - darunter ein Labor zur Untersuchung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) - neben Industriekunden auch Studenten und Wissenschaftlern österreichischer und deutscher Universitäten offen. „Vor rund 25 Jahren haben wir den ersten DC/DC-Konverter für die damals noch junge Mobiltelefonbranche entwickelt", erinnert sich Firmengründer Horst H. Bier an die frühen Jahre im Souterrain seines Wohnhauses in Frankfurt. Wenige Wochen nach dem Test eines ersten Prototypen erhielt das junge Unternehmen einen Auftrag über 8.000 Stück. Seither sei man kontinuierlich gewachsen. Ab 2003 intensivierte RECOM seine Entwicklungsaktivitäten und expandierte von Gmunden aus in den europäischen, amerikanischen und asiatischen Markt. Heute beschäftigt das Unternehmen weltweit ca. 350 Mitarbeiter - rund 60 davon sind im neuen Headquarter in Gmunden tätig.
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