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© continental Elektronikproduktion | 18 November 2014

Continental: Zweites Elektronik-Werk in Wuhu

Continental hat sein zweites Elektronik-Werk im chinesischen Wuhu offiziell eröffnet. Das neue Werk ist eine Ergänzung zur aktuellen Produktionsstätte in der Provinz Anhui in China.
An der offiziellen Eröffnungszeremonie nahmen zahlreiche Regierungsvertreter und leitende Führungskräfte von Continental teil, um einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens zu feiern. Das neue Werk, mit einer Erstinvestition von 33 Millionen Euro für Grundfläche und Gebäude, wird im ersten Quartal 2015 vollständig in Betrieb genommen.

Dr. Ralf Cramer, Vorstandsmitglied von Continental und Präsident und CEO von Continental China sagte: „Das neue Werk ist unsere 22. Produktionsstätte in China. Dies ist von zentraler Bedeutung für unser Wachstum und spiegelt unsere Strategie ‚im Markt – für den Markt‘ wider. Unsere Investition in dieses neue Werk ist ein entscheidender Schritt, der nicht nur unser Geschäft in China stärkt, sondern auch unser starkes Vertrauen und unser Engagement für unsere lokalen Kunden und Geschäftspartner beweist.“

„Wir freuen uns darüber, unsere Präsenz am chinesischen Markt stetig auszubauen und sind davon überzeugt, hier ein wesentliches Wachstum zu erzielen“, so Eelco Spoelder, Leiter des Geschäftsbereichs Instrumentation & Driver HMI. „Das neue Werk beschleunigt unsere Entwicklung in China und unterstützt bei der Erweiterung unseres dortigen Produktportfolios. Wir werden weiter die Fertigungsprozesse optimieren und können schneller auf die Marktanforderungen reagieren.“

Das neue Werk befindet sich in der Wuhu Economy and Technology Development Zone, 10 km vom bestehenden Werk entfernt. Das neue Werk hat eine Gesamtgrundfläche von mehr als 120.000 m² und eine anfängliche Nutzfläche von 46.000 m². Hierzu gehören Produktionsbetrieb, Forschungs- und Entwicklungszentrum, Labor und Lagerhäuser, wobei der Schwerpunkt auf dem Geschäftsbereich Instrumentation & Driver HMI (Human Machine Interface, Mensch-Maschine-Schnittstelle) liegt. Bis zum Jahresende 2015 werden ca. 1.500 Mitarbeiter im neuen Werk arbeiten, einschließlich ungefähr 215 Ingenieure im Bereich Forschung und Entwicklung. Außerdem werden bis Ende 2015 insgesamt 42 Fertigungsanlagen eingerichtet sein.

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