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© rob hill dreamstime.com Elektronikproduktion | 02 Juni 2014

Fort Worth: Nach einem Jahr ist es schon wieder vorbei

Motorola gibt Fabrik in Texas nach einem Jahr auf Der Handy-Hersteller Motorola (derzeit noch Teil von Google) schließt seine mit viel Pomp eröffnete US-Fabrik in Texas nach nur einem Jahr

"Wir haben festgestellt, dass der nordamerikanische Markt außerordentlich hart ist." Mit diesen Worten wird der Motorola-Manager Rick Osterloh in einem Artikel der Wall Street Journal zitiert. Auf dem Höhepunkt Ende 2013 hätten das Werk rund 3800 Beschäftigte, nun sind es noch knapp 700. In dem früheren Nokia-Werk in Fort Worth wird das Smartphone Moto X montiert. Es scheint jedoch, dass die Absatzzahlen nicht an die Planungen heranreichen. Eine Fertigung in den USA ist demnach unrentabel. Das Werk soll nun bis zum Ende des Jahres abgewickelt werden. Motorola gehört derzeit noch zu Google, wird jedoch gerade an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo verkauft.
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-2