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© rainer plendl dreamstime.com Elektronikproduktion | 16 Mai 2014

Bekenntnis zur langfristigen Zusammenarbeit

Seit Anfang Mai betreiben Weidmüller und Iskra Zaščite, slowenischer Experte für Blitz- und Überspannungsschutz, ein gemeinsames Fertigungswerk.
Elke Eckstein, Vorstand Operations bei Weidmüller, und Dr. Otmar Zorn, Geschäftsführer von Iskra Zaščite, nahmen das Werk in Logatec, in der Nähe der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, in Betrieb. Der neue Produktionsstandort ist ein weiterer Schritt in der im November 2012 unter dem Namen „Weidmüller & IZ – A Joint Venture of Weidmüller and Iskra Zaščite“ begonnenen Zusammenarbeit. Im neuen Produktions- und Verwaltungsgebäude entwickelt und produziert das Joint Venture auf 1.320 m² Blitz- und Überspannungsschutzlösungen für Energienetze, Mess- und Regeltechnik sowie Datennetze.

Beide Partner unterstreichen damit ihr Bekenntnis zur langfristigen Zusammenarbeit. „Mit dem Joint Venture werden wir den wachsenden Anforderungen und Bedürfnissen unserer Kunden durch kontinuierliche Weiterentwicklung und Innovation im Bereich Blitz- und Überspannungsschutz gerecht“, sagt Elke Eckstein, Vorstand Operations bei Weidmüller.

Der neue Standort sei mit hochmodernen Fertigungsanlagen ausgestattet. Im Rahmen der Partnerschaft konzentriert sich Iskra Zaščite auf die Entwicklung und Produktion der Komponenten; Weidmüller hingegen bringt sein engmaschiges Vertriebs- und Marketingnetzwerk sowie umfassende Kenntnisse der Marktanforderungen ein.

Bereits im ersten Jahr arbeiten rund 30 Mitarbeiter an dem neuen Standort. Für die kommenden Jahre wird mit einem weiteren Ausbau der Belegschaft geplant. Für beide Unternehmen bildet dieses Joint Venture eine zukunftsorientierte Kooperation mit dem Ziel, die Ressourcen zu bündeln, neue Lösungen zu entwickeln und damit das Wachstum nachhaltig zu fördern.
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